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Ulrich Holbein:
Weltverschönerung

Ein üppiges Lustbrevier von enzyklopädischer Vielfalt.
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Weltverschönerung von Ulrich Holbein für 7,90 €

Ohne die Texte Holbeins wär die Welt um einiges unschöner.
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Ulrich Holbein
Weltverschönerung

SKU# 240112

„Holbeins Weltverschönerung ist die Summe intensiver Lebens- und extensiver Leseerfahrung. Es ist die schönste Blüte der Kunst - der Lebenskunst“ (Gerd Haffmans).

Seit Jahren wird Ulrich Holbein bewundert als „einer der schlagfertigsten und witzigsten Kolumnisten des Kulturbetriebs. Holbein ist naturphilosophischer Einsiedler und synkretistischer Sufi, vor allem aber ein polyhistorischer Althippie, der Zitate, Mythen und Merkwürdigkeiten aus Morgen- und Abendland in seinem Zettelkasten sammelt und sie bei Bedarf wieder aus seiner Umhängetasche zieht. Als Schüler Arno Schmidts neigt er zu einem pedantischen Festhalten und Besserwissen, als Yogi zu einem entspannten Loslassen im Nirwana.“, staunt die Frankfurter Allgemeine. Auch die Süddeutsche zeigte sich von dieser Doppelnatur angetan:„Hier ist ein Geist am Werk, der wie aus dem jungen Jean Paul, dem Walter Benjamin der hintersinnig-skurrilsten Stunden und dem Arno Schmidt seiner kauzigsten Minuten gekreuzt erscheint.“

Das enorme Spektrum von Holbeins Weltbetrachtung ist erstaunlich: „Reportage, Anekdotenschatz, Porträtgalerie, Straßentheater, Jahrmarkt, Talentschuppen, Kulturgeschichte, ein Who is who pittoresker Persönlichkeiten“, entdeckte das DeutschlandRadio.

Der Autor beschäftigt sich mit Abraham a Santa Clara ebenso wie mit Rolf Zuckowski, fragt sich, ob Frauen die sinnvolleren Männer sind, erzählt, „Wie ich einmal auf saublöde Art erleuchtet wurde“ und „Wie Kafka dann doch den Jackpot knackte“ und vieles Vermischtes mehr.

Der Öko-Dandy, der Künder eines grünen Hedonismus, der Apostel des nachhaltigen Vergnügens, der Herold artenreicher Lustbarkeiten hat sein Wissen, Können und all seine Erfahrung zusammengepackt und in einem Handbuch zur lustvollen Lebensgestaltung vereint. Dies ist die Eudämonologie unserer Tage, eine Anleitung zur Lebenskunst, wie sie seit Epikur, Seneca und zuletzt in Schopenhauers „Aphorismen zur Lebensweisheit“ nicht mehr auf uns gekommen ist. Getragen von einem hochhumanen Zynismus und aufgeklärten Pessimismus, zeigt uns der Radar-Denker, wie wir der unschönen Welt begegnen, in ihr leben und sie retten können. Ein Förderer des Liebeslieben in allen Spielformen, gibt auch Anleitungen zur Geniewerdung für alle. Ein üppiges Lustbrevier von enzyklopädischer Vielfalt zum leben-, lieben- und sterbenlernen. Geist ist geil!

Für die Buchausgabe wurden sie neu komponiert und abgemischt.

Ulrich Holbein „Weltverschönerung“.
640 Seiten. Lesebändchen. Fester Einband.
Haffmans Verlag. Nur bei uns.


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Pressestimmen

Ohne die Texte Holbeins wär die Welt um einiges unschöner.
„Buchstäblich alles kann bei ihm auftauchen, und immer sind die Texte zwar ernst gemeint, aber auf hohem Witzniveau (im Sinne des englischen wit) verfasst. Ulrich Holbein spielt mit der deutschen Sprache, wie das nach Arno Schmidt kaum ein zweiter getan hat, und das niemals nur mit belletristischer Verve, sondern immer auch mit soziokultureller Note … Ach, man kann es nicht anders sagen als ganz ungenialisch so: Ohne die Texte Holbeins wär die Welt um einiges unschöner.“
Tina Manske, titel-magazin, 10.2.2009

Bonmots, Kalauer, Einfälle und Ausfälligkeiten.
„Auf jeder Seite dieser Montage aus Holbeins kolumnistischen Schaffen der letzten fünfzehn Jahre, erweitert um ‚Lügenmärchen für Übermenschen‘ und andere philosophische Ausrutscher, sind mehr und bessere Bonmots, Kalauer, Einfälle und Ausfälligkeiten zu finden als auf einem dreitägigen Kleinkunstfestival.“
Beatrix Langner, Neue Zürcher Zeitung, 13.10. 2008

Eine Wundertüte voller Delikatessen!
„Ein grandios zusammengestelltes Textesammelsurium zu fast allem … In sechzehn Kapiteln breitet Holbein ein innerlich komplex verwobenes Riesenpanorama aus Kulturforschungserträge, schön wilde Ideen, einleuchtende Thesen und stets hochartistiche Sprachkünstlereien, die mit dem Prädikat ‚originell‘ weitaus zu schwach bewertet wären. Holbeins Denken umspielt seine Gegenstände und Themen ähnlich dem, was einem genialen Musiker gelingt, der aus drei vorgefundenen Noten augenblicklich formvollendete Suiten delikater Weisen erschafft und in schönsten Tönen aufführt.
Was diesen Dichter-Denker alles interessiert, was alles ihm einfällt und wie er seine Hirnfrüchte gescheit, witzig und unverwechselbar zu brillanter Literatur komponiert und hinziseliert, das strahlt in hellem Glanz unverwechselbarer Einzigartigkeit.“
Dieter Steinmann, Die Oberbadische, 11.10.2008