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Ulrich Grober:
Wandern

„Dieses Jahr wird mehr gewandert. Dieses Buch gibt den letzten Kick.“
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Wandern von Ulrich Grober für 12,90 €

Die Robert-Jungk-Bibliotheken für Zukunftsfragen setzten Ulrich Grobers „Vom Wandern“ auf die Top Ten 2006 der Zukunftsliteratur.
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Ulrich Grober
Wandern

SKU# 200399

„Vom Wandern ist sensationell. Ulrich Grober ist der Philosoph unter den Wanderern“ (Neue Presse Hannover).

„Gehört unbedingt in den Rucksack!“ (Rheinische Post). Jetzt als Sonderausgabe. Statt 19,90 Euro nur 12,90 Euro.

Die alte Kunst des Wanderns ist heute der Einspruch gegen das Diktat der Beschleunigung. Der Autofahrer steht im Stau, der Wanderer geht neue Wege. Er sucht die Exotik der Nähe - und findet sich selbst. Ulrich Grober: „Der Kopf wird frei. Und mit ihm der ganze Mensch.“ Grober erzählt von seinen eigenen Wanderungen. Allein. Mit Kindern. Mit Freunden. Auf dem „Kolonnenweg“ der NVA an der ehemaligen Grenze der DDR oder den Rhein entlang. Über die Alpen. Auf Heideggers und Hesses Spuren. Er berichtet über das innere Echo eines nächtlichen Zikadengesangs, über den süßen Geruch von Heu, über die Anstrengungen einer winterlichen Schneeschuhpartie.

Und Grober schlägt den Bogen von Ötzi bis zu den Neo-Nomaden mit Laptop und Isomatte. Sein Buch ist ein philosophisches Brevier: Wie gewinnen wir unsere Zeitsouveränität zurück? Werden die „nomadischen Fähigkeiten“ zu einer Schlüsselkompetenz des neuen Jahrtausends? Und es wird ganz praktisch: Aus welchen Bächen lässt sich noch trinken? Was brauchen Sie an Ausrüstung und Proviant, wie orientieren Sie sich? Ein kluges Buch, ebenso meditativ wie nützlich. „Sensationell! Weil er anders denkt: Grober ist der Philosoph unter den Reisenden“ (Neue Presse Hannover). Natur + Kosmos beschließt: „Dieses Jahr wird mehr gewandert. Von der ersten Zeile an packt einen die Lust zu entschleunigen.“

Ulrich Grober „Wandern. Neue Wege zu einer alten Kunst“. 344 Seiten. Broschur. Nur bei uns.


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Pressestimmen

Die Robert-Jungk-Bibliotheken für Zukunftsfragen setzten Ulrich Grobers „Vom Wandern“ auf die Top Ten 2006 der Zukunftsliteratur. „Bereits das Lesen wirkt entspannend.“
emotion, Das andere Frauenmagazin, 9/2009

„Ein tiefsinniges und zugleich sehr sinnliches Buch.“
Nature Fitness 1/2008

Die äußere Landschaft ist Gleichnis für die innere.
„Das ist ein Urlaubsbuch, wie es im Buche steht: Ulrich Grober beschreibt neue Wege zu der alten Kunst des Wanderns. Das Buch besticht durch den metaphysischen Thrill, den es dem Wandern abgewinnt, jenseits aller öden, oft so eindimensionalen Lebenskunst-Berater. Nehmen wir uns nur das schöne Kapitel vor, das die Überschrift ‘Navigieren‘ trägt. Da geht es vorderhand um die Kunst des Kartenlesens, in Wirklichkeit aber um die eher grundsätzliche Frage: Wie funktioniert Orientierung? Das Sichzurechtfinden in schwierigem Gelände wird zur Metapher für den inneren Kompass, mit dem wir unsere Biografie ausrichten. Wandern erscheint als Abbild der Kunst, sich im Denken zu orientieren. Die äußere Landschaft ist Gleichnis für die innere.“
Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.8.2007

„Ein gutes Buch. Deutlich und wohltuend anders als die derzeit angesagten Andracks und Kerkelings …“
Stefan Frühbeis, Bayerischer Rundfunk, 9.6.2007

Äußere Bewegung wird zur geistigen Reise.
„Der Feldweg wird zum Erkenntnisweg, die Wanderschaft zur Sinnsuche. Es geht also nicht nur, wie Manuel Andrack fröhlich feststellt, um eine Sportart, ‚bei der man zur Halbzeit ein Steak und drei frisch gezapfte Pils zu sich nimmt und dann gestärkt weitermacht.‘ Im Idealfall wird die äußere Bewegung zur geistigen Reise.“
André Mumot, Bücher 1.6.2007

„Das Buch gehört unbedingt in den Rucksack!“
Rheinische Post, 26.5.2007

Über das Wandern im digitalen Zeitalter.
„Ohne jede Aufdringlichkeit veranschaulicht Grober seine These von der sinnstiftenden Wirkung des Wanderns in leicht verträumten Reiseberichten. Das Ziel ist die persönliche Erfahrung des Reisenden. Für den Autor ist Wandern Gegensatz und Ergänzung zugleich: Gerade weil die Rückkehr zum Langsamsein nicht zu unseren Erlebniswelten im 21. Jahrhundert passt, könne sie seiner Ansicht nach dabei helfen, besser mit den Ansprüchen des technisierten Alltags umzugehen. Nur im Kontrast mit realen Erfahrungen sind die digital vermittelten Bilder in all ihrer Fülle wahrnehmbar.“
Karin Schädler, Süddeutsche Zeitung, 5.4.2007

Es ist, als höre, rieche, sehe man plötzlich besser.
„Ulrich Grobers Buch ist ein Plädoyer für ein Tempo mit menschlichem Maß. Für den Fuß, für den Schritt. Dafür, kleinere Kreise zu ziehen und doch Großes zu erleben … er führt durch die Stille domartiger Buchenwälder, durch das tief verschneite, klirrend kalte Moldautal, in die Felsszenerien der Alpen. Mal ist er alleine unterwegs, mal mit Freunden. Er bringt dem Leser die konkreten Orte nahe und zugleich die sinnlichen Erfahrungen, die er gemacht hat: Gerüche, Klänge, Lichtstrahlen, perlendes Wasser, nächtliche Stille. Beim Lesen holt man unwillkürlich Atem in dem Bedürfnis nach frischer Luft, die nicht aus der Klimaanlage oder von der Heizung erwärmt wird … Es ist, als höre, rieche, sehe man plötzlich besser, als nehme man besser wahr.“
Margarete Botzian, Berge, 2/2007

„Beschlossen. Dieses Jahr wird mehr gewandert.
Dieses Buch gibt den letzten Kick … Von der ersten Zeile an packt einen die Lust zu entschleunigen. Und Schritt vor Schritt zu setzen - mit diesem Buch im Rucksack“
Ilona Jerger, Natur+Kosmos, 3/2007

Wandern als
Kontrastprogramm. „Sensationell … Nicht, weil er anders reist. Sondern weil er anders denkt: Grober ist der Philosoph unter den alternativen Reisenden … Es entspricht seiner Bewusstseinslage, die - akademisch gebildet durch eine Kritik-orientierte Frankfurter Schule - davon ausgeht, dass das Private (hier halt das Wandern) politisch ist: ‚Ich glaube, dass die Renaissance des Wanderns eine Reaktion auf eine gesellschaftliche Situation ist , in der alles dem Diktat des Tempos unterworfen ist. Wandern ist der Gegenentwurf dazu. Ein Kontrastprogramm, mit dem der Mensch wieder sein richtiges Maß findet.“
Karl-R. Würger, Neue Presse Hannover, 5.2.2007

„Endlich mal ein Buch, das spannend, lehrreich und unterhaltsam ist
- obwohl es sich nicht um einen Krimi der üblichen Bestsellerlisten handelt … Mit dem Llesen des Buches erwandert man sich die Routen, die der Autor selbst ging … Man taucht ein in die Erfahrungen und Wahrnehmungen beim Wandern im Hochschwarzwald oder an der Wasserscheide von Werra und Unstrut. Mit seinem Lesebuch konnte Ulrich Grober ungekürzt einmal all das sagen, was ihm aus der Feder floss: Vom Wandern im Wald, über die Alpen, am Strom, im urbanen Raum, mit Kindern, von Hesses Rucksack und den Spuren Joseph Beuys‘, vom MP3-Player als ‚object nomade‘ oder auch von Ankommen … Wer gerne denkt und wandert wird dieses Buch gerne lesen.“
Naturfreundin, 4/2006

Informativ und geistreich zugleich.
„In faszinierenden Schilderungen lässt uns Ulrich Grober teilhaben an seinen Wanderungen in unterschiedlichen Regionen Europas zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Er vermittelt nicht nur intensive in Sprache gekleidete Naturschilderungen, sondern stellt immer auch kulturelle und gesellschaftliche Bezüge her … Informativ und geistreich zugleich sind auch die eingeschobenen Abschnitte zu Einzelthemen wie Wasser, Licht, Lärm/Stille, Auszeiten/Entschleunigung.“
Pro Zukunft, 4/2006

Ein Kleinod.
„Wer einen Wegweiser schätzt, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen, wird Grobers Buch jederzeit in den Rucksack packen - und es mit Sicherheit dort nicht vergessen: als entspannende Lektüre am Ende eines gelaufenen Tages ein Kleinod - und ebenso als Anregung für den Marsch am kommenden Tag.“
Main-Echo, 15.12.2006

Ein
Landschaftsflaneur. „Na, das ist doch mal ein Buch! Da nimmt uns einer mit hinaus, an den Darßer Ostseestrand und in den Böhmerwald, auf den Rothaarsteig und durch Beuys‘ Düsseldorf und zeigt uns Wege zur Loreley, über die Alpen und durch den Hainich, die noch nicht jeder gegangen ist … Einen ‚Landschaftsflaneur‘ hat ein Freund den Journalisten Ulrich Grober einmal genannt. Bewundernswert gebildet, mit genauem Blick und unbegrenzter Neugier ausgestattet, geht es ihm um nicht weniger, als ‚eine neue Balance zwischen schnell und langsam, zwischen besehbaren und begehbaren Räumen‘ zu finden - zu Fuß … Das ist solide, gründliche Arbeit ohne Effekthascherei - Schwarzbrot fürs Wandererhirn.“
Franz Lerchenmüller, Der Tagesspiegel, 10.12.2006

Lebenskunst
„Ohne Anstrengung, auf wenigen Haupt- und vielen schönen Nebenpfaden, geht‘s um eine allumfassende Wandertheorie - und -praxis, beiläufig, aber nachhaltig um Lebenskunst. Ein liebenswertes Vademecum - muss mit in den Rucksack!“
Armin Baumer, in München, 12.10.2006

Unterhaltsam, anspruchsvoll und nachdenklich.“
„Ulrich Grober, Journalist, Autor, leidenschaftlicher und seit Kindesbeinen erfahrener Wanderer, bietet etwas Originelles in der Wanderer-Lektüre-Landschaft: er kombiniert die Beschreibung von zwölf konkreten Wanderungen, durch alle Jahreszeiten und durch alle großen Landschaften, die die Bundesrepublik bietet, mit Essays, die sich aus Stichworten der jeweiligen Wanderungen ergeben … Überlebensstrategien, Ausrüstung, Orientierung, Meditation, Sehnsuchtsorte, Tagträume, Licht und Lärm: die Essays spannen einen weiten Bogen, umfassen viele Forschungsergebnisse, Zukunftsvisionen, Philosophie, in denen immer wieder der Appell steckt, ‚nachhaltig’ zu denken, zu wirtschaften, zu leben. Das Buch endet mit einem exzellenten, persönlich kommentierten Service-Teil, der alles enthält, was sowohl die konkreten Wanderhilfen betrifft als auch die geistige Ausrüstung: Telefonnummern, Websites, Wanderführer, Wanderclubs, Unterkünfte, Literarisches von Novalis über Stifter bis Hesse, Heidegger und Chatwin, Philosophisches und Visionäres, Forschungsergebnisse aus vielen Bereichen, die unser Leben nachhaltig bestimmen. Ein unterhaltsames, anspruchsvolles und nachdenkliches Geschenkbuch – nicht nur für Wanderer.“ Anne Quirin, Kulturradio am Morgen, 18.10.2006 "