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Zweitausendeins. „Statt nur" seit 1969.

Zweitausendeins ist das vielleicht rätselhafteste Unternehmen des Landes. Von Anfang an begleiteten uns die immer selben Fragen: Was machen die da? Wie machen die das? Und die wichtigste: Warum machen die das so billig?

Wir sind.

Zweitausendeins GmbH & Co. KG. Ein Kulturversandhaus für alle, die gute Bücher, Filme und Musik lieben. Und für alle anderen sowieso. Wir verkaufen eigene und fremde CDs, eigene und fremde Bücher, eigene und fremde Filme und vor allem besonders gute und wertvolle Restauflagen, die es oft nur bei uns und nur bei uns so günstig gibt. Hinzu kommen - exklusiv - die Bücher von Gerd Haffmans, die CDs, DVDs und LPs der Labels Blue Angel, Woodstock Tapes u.a.m. Wir verkaufen vieles nur direkt an unsere Kund/inn/en, über unseren eigenen Laden (Karl-Liebknecht-Str. 30-32, Leipzig) und direkt über unsere Kooperationen im Buchhandel. Deshalb können wir Ihnen unsere Sachen so billig anbieten. „Trendsetter für den coolen Intellekt“ (Der Spiegel), „ein Kramladen der Gegenkultur“ (Taz), „ein Pop-Ereignis“ (Frankfurter Rundschau).

Wir haben.

Unsere Webseite www.zweitausendeins.de, unseren Newsletter, unsere Kooperationen (über 19x in Deutschland). Finden Sie hier eine Kooperation in Ihrer Nähe.

Wir lesen.

Über uns in der Gazette.
Über uns in der Frankfurter Rundschau.

Unser Name.

2001: Das Jahr, das nach uns benannt wurde. Wir sind immer noch überrascht und waren erst unsicher, ob wir richtig gehört hatten. Als wir dann mit bekamen, dass das Ereignis eintreten und weltweit akzeptiert würde, konnten wir nicht anders: Wir nahmen die Ehrung dankend an. Tatsache! Unsere Motivation. „Ohne den Versand Zweitausendeins säßen wir doch immer noch auf den Bäumen“ (Netskater.net.).

Unsere Legende.

Am 15. März 1969 trafen sich zwei langhaarige Menschen in einer Frankfurter Studenten-Kellerwohnung und begannen bei Tütensuppe, billigem Chianti (aus der Korbflasche wurde später ein Kerzenhalter) und selbstgedrehten Zigaretten zu sinnieren: „Wir machen einen total duften Versand! Mit astreinen billigen Büchern und Stereo-Beat-Schallplatten zu knorken Preisen!“ „Gebongt! Und wie nennen wir den Schuppen?“ „Warum nicht ,Zweitausendeins‘, wie der Film, den wir gestern gesehen haben?“ „Venceremos!“ - So wurde damals geredet und getan, stellen wir uns das gerne heute vor. Aber so war das natürlich überhaupt nicht.

P.S.

Mathias Bröckers: 40 Jahre danach. Die Geschichte von Zweitausendeins.