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Tom Hodgkinson:
Anleitung zum Müßiggang

„Ein schönes, ein beeindruckendes Kultur- und Weitersagphänomen.“
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Anleitung zum Müßiggang von Tom Hodgkinson für 17,90 €

Sein Leben verantwortungsvoll führen.
„Wem die Bücher von Ralf Dahrendorf zu trocken sind, und jene von Peter Sloterdijk zu dick, der findet, wenn er sein Leben verantwortungsvoll führen oder sinnvoll ändern will, bei Tom Hodgkinson exzellenten Rat.“
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Tom Hodgkinson
Anleitung zum Müßiggang

SKU# 270088

Ein Buch, das Ihr Leben verändert: Anleitung zum Glücklichsein. „Nach der Lektüre dieses Buches sind Sie nicht schlauer, aber weiser“ (FAZ).

Dieses Buch „ist so voller Weisheit und mit so vielen Witzen angereichert, dass ich es in rasendem Tempo verschlungen habe … Ein Manifest für Veränderung.“ (Independent on Sunday)

Tom Hodgkinson weiß, wie sich die Bürotoilette umfunktionieren lässt, um einen kurzen Mittagsschlaf zu ermöglichen. Und er weiß, dass René Descartes sein „cogito ergo sum“ nicht am Schreibtisch, sondern im Bett erdacht hat. Hodgkinson ist nämlich Chefredakteur der Fachzeitschrift The Idler und damit Experte für alles, was mit Faulheit zu tun hat. „Anleitung zum Müßiggang“ ist gleichzeitig liebevoll recherchierte Kulturgeschichte und praktischer Ratgeber.

Und natürlich ein Buch, das zur Faulheit aufruft, unweigerlich politisch. Hodgkinson tritt für mehr Produktivität durch entspanntere Arbeit ein und plädiert für einen gelassenen Umgang mit der Arbeitslosigkeit.

Er hat ein Herz für Streiks, für Träumer, Absinth und Walter Benjamin. Von Konsumkapitalismus, Weckern und protestantischer Pflichtethik à la Thomas Edison hingegen hält er nichts. Hodgkinsons Buch ist amüsant und voller Anekdoten aus der Geistesgeschichte.

Hodgkinsons Buch ist eine Fundgrube kurioser Zitate („Es macht keinen Spaß, nichts zu tun, wenn man nichts zu tun hat“, Jerome K. Jerome) und Anekdoten aus der Geistesgeschichte des Müßiggangs, „jede Seite strotzt vor freigebiger Weisheit“ (The Spectator).

Er führt Lessing („Lasst uns faul zu allen Sachen, nicht nur faul zur Faulheit sein“) und John Lennon ebenso ins Feld wie vergessene viktorianische Humoristen („Jeder, der meint, vor zwölf zu Bett gehen zu müssen, ist ein Halunke“), obskure Punkmusiker und Bertrand Russel, Walter Benjamin, Oscar Wilde („Aktivität beruht auf Fantasiemangel. Es ist der Ausweg derer, die nicht zu träumen verstehen“), Walt Whitman („Fange kleine an: Sei ein Flaneur der Mittagspause. Schlendere. Trödele. Lass dich treiben … Du bist ein Heiliger, kein Sünder!“), Nietzsche oder Adorno.

Und das alles, ohne je die chronologische Struktur des Buchs aus den Augen zu verlieren. Die folgt nämlich den Stunden des Tages, die, eine jede für sich, besondere Herausforderungen an den Faulenzer stellen: das morgendliche Aufstehen (oder Nicht-Aufstehen), die Frühstückspause, das lange Mittagessen, das Pfeiferauchen, das Trinken - sogar Mond und Sternen ist ein eigener Abschnitt gewidmet, bis dann im Morgengrauen der letzten Kapitel wieder die Vögel zwitschern …

„Je länger man in dem Band liest, desto idiotischer erscheint ein Großteil der emsigen Routine, die unser Leben dominiert. Gut geschrieben, lustig und mit einer erschöpfenden Kenntnis der Faulheitsliteratur … Ein Buch, das das Leben verändert. Dieser flammende Aufruf zur Tatenlosigkeit verdient Beachtung!“ (Sunday Times).

Tom Hodgkinson „Anleitung zum Müßiggang“. Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz. 376 Seiten. Fadenheftung. Fester Einband.

R&B.


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Pressestimmen

Sein Leben verantwortungsvoll führen.
„Wem die Bücher von Ralf Dahrendorf zu trocken sind, und jene von Peter Sloterdijk zu dick, der findet, wenn er sein Leben verantwortungsvoll führen oder sinnvoll ändern will, bei Tom Hodgkinson exzellenten Rat.“
Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 14.8.2009

Der „amüsant-anregende Band
bietet eine liebevoll recherchierte und nicht ganz unpolitische Kulturgeschichte des Müßiggangs. Sie wird zugleich zur erhellenden Gesellschaftskritik, die, obgleich amüsant und ironisch überspitzt, durchaus ernst genommen werden will … Hodgkinsons Buch kann zu einer fast unerschöpflichen Fundgrube für kuriose Zitate und Anekdoten für all diejenigen werden, die ein gewisses Misstrauen beschleicht gegenüber dem allumfassenden Aktivitäts- und Verwertbarkeitsdenken … Tipp: unbedingt im Bett zu lesen.“
Pädagogische Führung, September 2005

Ein Traum von Liebe, Anarchie und Freiheit.
"Witzig, überspitzt und ernstzunehmend bietet dieses Buch einen Grund, seine Faulheit ein letztes Mal zu überwinden und den Weg zum Bücherregal anzutreten. Danach beginnt ein Traum von Liebe, Anarchie und Freiheit'."
Pamela Henstra, Neue Ruhr-Zeitung, 28.7.2005

Erquickend unakademisch.
"Auch wer nach der Lektüre in die Mühle des Arbeitslebens zurückkehrt, wird aus diesem erquickenden unakademischen Buch größten Erkenntnisgewinn ziehen."
Ferdinand Knauß, Financial Times Deutschland, 17.6.2005

Ein Traum von Liebe, Anarchie und Freiheit.
"Eine Gesellschaftskritik, gespickt mit Zitaten aus Literatur, Politik, Geschichte und Philosophie. Witzig überspitzt du ernst zu nehmend bietet dieses Buch einen Grund, seine Faulheit ein letztes Mal zu überwinden und den Weg zum Bücherregal anzutreten. Danach beginnt ein Traum von Liebe, Anarchie und Freiheit'".
Pamela Henstra, Neue Ruhr-Zeitung, 28.7.2005

Vergnügliche Kulturgeschichte.
"Sein Buch ist nicht nur eine Gesellschaftskritik, sondern auch eine vergnügliche Kulturgeschichte des Müßiggangs."
20 Minuten.de, 1.3.2005

Kurzweilig und beeindruckend.
"Hodgkinson ist ein beeindruckendes Werk mit bedenkenswerten Vorschlägen zu mehr Muße und Freizeit gelungen. Der gut lesbare, lockere Schreibstil lässt die Lektüre zu einem kurzweiligen Erlebnis werden, das die Leserinnen und Leser in Muße genießen werden."
Ludwig Heuwinkel, Zeitpolitisches Magazin, Juli 2005

"Nach der Lektüre dieses Buches sind Sie nicht schlauer, aber weiser."
Ernst Horst, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.6.2005

Ein schönes, sehr gelehrtes Buch.
Als er vor über zehn Jahren seine Zeitschrift "The Idler" gründete, hielt man es für einen Insiderwitz. Doch inzwischen hat sich die Bewegung etabliert, und Hodgkinsons schönes, sehr gelehrtes Buch Anleitung zum Müßiggang' ist auch hierzulande ein beeindruckendes Kult-, Weitersag- und Weiterschenkphänomen. Darin schreibt Hodgkinson vom richtigen Müßiggang mit Uhrzeiten und Situationen, wie man also den Tag wie die Nacht voller Sinnlichkeit und Kreativität verbringt, ohne sich von Erwerbsarbeit versklaven zu lassen.
Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27. 3. 2005

Amüsant und kurzweilig.
"Weniger Arbeit für alle', hieß vor 30 Jahren mal ein Slogan in der alten' Bundesrepublik. Dahinter verbarg sich dieselbe Intention. Tom Hodgkinsons Buch - amüsant und kurzweilig zu lesen, ohne Pathos und ohne erhobenen Zeigefinger - beweist nur, wie weit wir von jener Idee, die so einfach und so vernünftig war, abgekommen sind. Die "Revolution" der Müßiggänge, die der belesene Nichtstuer kommen sieht, wird wohl einen Bogen um Deutschland machen. Die Deutschen werden einfach keine Zeit dafür haben. Wir werden sein Buch lesen, lächeln, ja, da hat er recht' murmeln und wieder an die Arbeit hasten. Flexibel, dynamisch, hektisch, gestresst."
Matthias Zwarg, Freie Presse, 18.3.2005

Hinreißend komisch.
"In 24 hinreißend komischen Kapiteln, die jeweils für eine Stunde des Tages stehen, erklärt der britische Autor, wie man seine Zeit am besten vertut, ohne sich durch Beschäftigungen - geschweige denn Arbeit - aus der Ruhe bringen zu lassen ... Selten wurden wahre Worte übers Leben so gelassen ausgesprochen."
Glamour, 12.4.2005

Witzig und raffiniert.
"Tom Hodgkinson verlegt ein Faulenzer-Fachorgan und gilt als Experte des Müßiggangs; was ihn allerdings nicht daran gehindert hat, dieses ebenso witzige wie raffinierte Kompendium zusammenzustellen. Hodgkinson folgt den 24 Stunden des Tages, er beginnt mit dem Aufstehen (natürlich ungeliebt) und hangelt sich über Büroarbeit, Kneipenbesuch und viele ausführliche Mahlzeiten in die Nacht hinein. Zahlreiche kuriose Anekdoten und Zitate von Geistesgrößen lassen unsere tägliche Arbeitsroutine als Hort der Idiotie und des Leerlaufs erscheinen."
Kieler Nachrichten, 29.3.2005

Unterhaltsam und lehrreich.
"Eine fulminante kulturgeschichtliche Rechtfertigung der Faulheit miterleben ... Ein unterhaltsames, lehrreiches Buch." Welt am Sonntag, 16.01.2005 "