So glücklich war ich noch nie - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 32009. für 7,99 €

So glücklich war ich noch nie - Zweitausendeins Edition Deutscher Film 3/2009.

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Spr.: D. Sub: D für Hörgeschädigte. 88 Min. FSK 12. DD 5.1/DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

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Der Flirt mit der Kundin einer Boutique wird Betrüger Frank zum Verhängnis: Er wird gefasst und muss hinter Gitter. Nach seiner Entlassung versucht er, sein Geld auf ehrliche Weise zu verdienen. Doch dann trifft er Tanja wieder, die Frau aus der Boutique. Für sie würde er alles tun. Um sie aus dem Rotlichtmilieu zu befreien, verstrickt er sich in allerlei Betrügereien. "Eine von Lebensklugheit und feiner Beobachtungsgabe getragene Komödie mit treffsicheren Dialogen" (film-dienst). Drama/Liebesfilm mit Devid Striesow, Nadja Uhl, Floriane Daniel, Jörg Schüttauf u.a. Regie: Alexander Adolph. Div. Extras.

Spr.: D. Sub: D für Hörgeschädigte. 88 Min. FSK 12. DD 5.1/DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Die Empfehlung unseres Filmexperten Marek Bringezu aus der Merkmail:
2006 drehte Alexander Adolph einen Dokumentarfilm über vier Hochstapler. Einer von ihnen schlüpfte in die Rolle eines Diplomaten und organisierte kurzerhand eine NATO-Sicherheitskonferenz, mobilisierte dafür Bürgermeister nebst Stadthalle und mietete den Krankenhausflügel einer Privatklinik und diverse Ford-Geschäftswagen. Ein anderer Hochstapler bot nur als Spaß Flüge zum Mond an, aber es gab offenbar genug Leichtgläubige, die ihm dafür Geld offerierten. In seinem drei Jahre später entstandenen Spielfilmdebüt „So glücklich war ich noch nie“ blieb Alexander Adolph dem Hochstapler-Thema treu. Devid Striesow spielt darin Frank Knöpfel, einen Mann, der so viele Eigenschaften hat (bzw. abrufen kann), dass er im Grunde keine eigenen mehr besitzt. Es gibt wunderbare Szenen mit Devid Striesow, der in einem Bruchteil einer Sekunde seine Charaktere wechselt. Aus Frank Knöpfel wird plötzlich ein anderer Mensch – mit anderen Bewegungen, Gesten und anderer Sprache. Frank Knöpfel schlüpft in andere Rollen, wenn es die Situation und die Personen um ihn herum erfordern. Die eigene Persönlichkeit ist nahezu absent. Wie Frank Knöpfel wirklich ist, das kann der Zuschauer nur mutmaßen. Den weiblichen Gegenpart übernimmt Nadja Uhl. Sie spielt eine Prostituierte. Auch sie muss für die Bedürfnisse ihrer Freier oft in andere Rollen schlüpfen. Deshalb ist ihr Beruf zweifelsohne mit Bedacht gewählt. Die beiden „Hochstapler“ lernen sich kennen und verlieben sich. Weil aber keiner der beiden weiß, wann der andere gerade etwas vorgibt, zu sein, dass er vielleicht gar nicht ist, steht ihre Liebe auf wackligen Beinen. Beide müssen sich ihres sicheren Panzers entledigen, damit sie ihre Liebe endlich leben können.