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Philip K. Dick:
Sämtliche 118 SF-Geschichten

„Er hatte einfach die besten Ideen“ (Heiko Arntz).
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Sämtliche 118 SF-Geschichten von Philip K. Dick für 49,90 €

Einer der aufregendsten Literaturtrips
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Philip K. Dick
Sämtliche 118 SF-Geschichten

SKU# 240100

Philip K. Dick: Alle 118 Sci-Fi-Geschichten. „Dick ist für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, was Franz Kafka für die erste war“ (Art Spiegelman). Er revolutionierte die Sci-Fi und lieferte die Vorlagen für einige der besten cineastischen Zukunftsvisionen der letzten Jahrzehnte: z.B. „Blade-Runner“, „Total Recall“ oder „Minority Report“. Auch der stilbildende Wachowski-Film „The Matrix“ plünderte frohgemut den Ideenschatz Dicks. Aus dem Amerikanischen von Bela Wohl, Thomas Mohr, Clara Drechsler, Harry Rowohlt, Klaus Timmermann, Ulrike Wasel u.a.
Sämtliche Kurzgeschichten und Novellen in 5 Bänden. Dazu Begleitband, autobiografische Essays von Philip K. Dick selbst, eine Einleitung von Heiko Arntz, ein Comic von Robert Crumb und eine Chronik. 3.216 Seiten. Feste Einbände im Schuber. Haffmans Verlag. Nur bei uns.


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Pressestimmen

Einer der aufregendsten Literaturtrips
. „Zweifellos haben einige Aspekte der Biografie Dicks zu seiner schriftstellerischen Aura beigetragen: seine psychischen Probleme, seine Drogenexperimente, seine zahlreichen Ehen und Affären und die religiösen Visionen, die ihn beunruhigt haben. Allerdings überdecken sie zuweilen Dicks eigentliches literarisches Verdienst: die neuartige Mischung aus Beat und Science-Fiction, die populäre Gestaltung intellektueller Stoffe, die Selbstreferenzialität, die Kritik an einer paranoiden Gesellschaft in einem brutalen Universum. Philip K. Dick steht in seinen besten Arbeiten sicherlich ebenbürtig neben Autoren wie William S. Burroughs oder Paul Auster; er schrieb bereits in den sechziger Jahren Romane, die ein postmodernes Programm vorwegzunehmen scheinen. Wer sich auf sein Gesamtwerk einlässt, wird nicht nur die oft erschreckende Aktualität seiner Visionen, sondern auch einen der aufregendsten Trips erleben, die die Literatur zu bieten hat.Wer sich auf sein Gesamtwerk einlässt, wird nicht nur die oft erschreckende Aktualität seiner Visionen, sondern auch einen der aufregendsten Trips erleben, die die Literatur zu bieten hat.“
Jürgen Brôcan, Neue Zürcher Zeitung, 29.11.2008

Zugreifen.
„Eine Chronik der Ängste, Phobien und Obsessionen des Atomzeitalters. Androiden, Außerirdische, Weltuntergänge, Reaitätsverwirrspiele, diverse simulacren und andere Mythologeme des 20. Jahrhunderts. Dazu: eine Reise zu den Anfängen der virtuellen Realität un d dem, was sie mit unserem Geist anstellen wird.“
Helmut Petzold, BR2, Kulturkritik und Literatur,  17.5.2008

Die zum Einstieg ins Werk ideal geeignete Box.
„Ob Gott von den Autoren fantastischer Literatur träumt, bevor er sie zum Leben erweckt? Philip K. Dick wäre eines seiner Prachtexemplare … Sein Werk verspricht bis heute Unterhaltung.“
Wolfgang Frömberg, Frankfurter Allgemeine, 26.5.2008

„Dick war eine Ein-Mann-Erzählmaschine
, ein Ausbund an Erfindungsreichtum. Seine Geschichten sind ein Fall für die Drogenbeauftragte - man kommt nicht mehr los von ihnen.“
Journal Frankfurt, 25.4.2008

Eine großartige Box.
„Seine Welt ist schillernd und atemberaubend bunt … Da geht es um schweinsartige Weltraumwesen, die mit der Besatzung eines Raumschiffs über Philosophie diskutieren. Um Handtücher, die einen Duschenden zu Tode würgen wollen. Und immer wieder um Roboter, die mit ihren Schöpfern diskutieren, die ihre Rechte einfordern und nicht bekommen - bis die Geschichte sich umdreht und der scheinbar Überlegene das Opfer seiner Logik wird. So soll in "Eindringling" ein Zeitreisender die Ursache für den bevorstehenden Untergang der Menschheit finden, immer wieder untersucht er neue Perioden der fürchterlichen Zukunft, bis er merkt, dass sein eigenes Wirken der Grund allen Übels ist. ‚Nichts ist, wie es scheint‘ heißt für Dick: Es ist schlimmer.
Thomas Lindemann, Die Welt, 12.4.2008

Einer der einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts.
„Die vorliegenden SF-Geschichten in  fünf Bänden nebst schmalem Companion mit Beiträgen von und über Philip K. Dick lassen ahnen, warum er als einer der einflussreichsten Autoren des 20. Jahrhunderts gilt. Zu seinen Bewunderern zählt neben John Leonnon, Stanislaw Lem oder den Wchowski-Brüdern auch Ridley Scott, dessen Dick-Verfilmung ‚Blade Runner‘ dem Autor posthum den verdienten Ruhm bescherte. Heute wird er in den USA neben Poe und Cooper, Melville und Faulkner als Klassiker gehandelt.“ Bielefelder, April 2008 "