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Presse Pressemitteilungen

ZWEITAUSENDEINS VERÖFFENTLICHT VOLLSTÄNDIGES JOURNAL DER BRÜDER GONCOURT

Dienstag, 19. März 2013

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Gerd Haffmans präsentiert Erinnerungen aus dem literarischen Leben von 1851 bis 1896

Gerd Haffmans hat sich einen Lebenstraum erfüllt. Nachdem der Verleger bereits vor drei Jahren mit der vollständigen Übersetzung der Tagebücher des Samuel Pepys ein literarisches Großprojekt verwirklichte, präsentiert er in diesem Jahr eine geradezu tollkühne Veröffentlichung, deren Umfang sämtliche bisherigen Publikationen in den Schatten stellt: Am 15. November 2013 erscheint das vollständige Journal der Brüder Goncourt erstmals auf Deutsch.

Diese Tagebücher dürfen zu Recht als kulturhistorische Dokumente bezeichnet werden, die Edmond und Jules de Goncourt zunächst gemeinsam erstellten. Nach Jules‘ frühem Tod im Jahr 1870 setzte Edmond die Eintragungen bis 1896 allein fort. Die legendären Tagebücher enthalten 45 Jahre teilnehmender Beobachtung und rücksichtslos-kühner Gedanken kombiniert mit unterhaltsamem Klatsch aus dem Pariser Literatur- und Gesellschaftsleben des 19. Jahrhunderts. Sie erstrecken sich auf elf hochwertige Leinenbände mit Begleitbuch. Acht Jahre lang arbeiteten drei Übersetzerinnen an den über 7.000 Druckseiten. Die Einbandbilder gestaltete der britische Künstler Jonathan Wolstenholme.

Edmond & Jules de Goncourt

Journal – Erinnerungen aus dem literarischen Leben. 1851-1896.

Vollständige Ausgabe in 11 Bänden nebst einem Beibuch

Deutsche Erstausgabe im Haffmans Verlag bei Zweitausendeins.

Erscheinungstermin: 15. November 2013, Bestellnummer 240 150, Preis 250 Euro.

 

Subskription bis zum 31. August 2013 zum Vorzugspreis von 175 Euro inklusive nament-licher Nennung als Unterstützer des Goncourt Projekts im Begleitband.

 

„Nicht Zola, sondern die sehr viel artistischeren Goncourts waren es, die mich in Bewegung setzten.“ Thomas Mann

„Exasperierter Pessimismus, Cynismus, Nihilismus, mit viel Ausgelassenheit und gutem Humor abwechselnd; ich selbst gehörte gar nicht übel hinein …“ Friedrich Nietzsche

„Die Goncourts sprechen in ihrem Tagebuch mit einer Offenheit über Sex, die selbst heute noch schockieren kann.“ Julian Barnes

Weitere Informationen zur Veröffentlichung inklusive umfangreicher Goncourt-Broschüre zum Download unter www.Zweitausendeins.de.