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Ian McEwan:
Am Strand

„Sie waren jung, gebildet und in ihrer Hochzeitsnacht beide noch unerfahren … “
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Am Strand von Ian McEwan für 4,95 €

Ian McEwan
Am Strand

SKU# 108105

„Ein Hochzeitsnachtskatastrophenroman“ (FAZ).

„Gnadenlos werden Scham und Verlangen und die Wege von Zungen und Händen, werden Lust und Not und Ekel beschrieben“ (FAZ).

„Sie waren jung, gebildet und in ihrer Hochzeitsnacht beide noch unerfahren, auch lebten sie in einer Zeit, in der Gespräche über sexuelle Probleme schlicht unmöglich waren.“ Mit diesem Satz beginnt „der englische Romancier, einer der größten Könner unserer Tage“ (Die Zeit), seinen gefeierten Roman.

England, 1962: Edward und Florence sind das perfekte Paar. Kennengelernt haben sie sich beim Treffen einer Anti-Atom-Gruppe in London. Sie lieben sich. Sex vor der Ehe kommt natürlich nicht infrage. Meint Florence. Mund und Zunge und Brüste und was sonst noch so an Unaussprechlichem an einer Frau dran ist, gehen die Männer nichts an. Und anzufassen haben sie „es“ schon gar. Eine Tatsache, die mit der Hochzeit und der darauf folgenden Nacht (endlich) ein Ende finden soll. Meint Edward, und kann es kaum erwarten. Sex mit Edward (oder irgend einem andren Mann) ist für Florence allerdings nicht der Gipfel ihrer Träume. Sie will einfach nicht, dass in sie „eingedrungen“ wird, dass sie „von einem anderen Körper mit Flüssigkeit bespritzt, mit Schleim überzogen wird“.

Nach einem mehrgängigen Abendessen, dass sich Edward und Florence in ihrer Suite servieren lassen, küsst der frisch gebackene Ehemann schließlich seine Frau, und während sie sich bemüht, ihren Abscheu gegen seine Zunge niederzukämpfen, träumt er bereits von Fellatio (nicht in der Hochzeitsnacht, aber in Zukunft). Doch als Edward aus seiner Hose schlüpft, sich an sie drängt (Florence spürt seinen erigierten Penis an ihrem Körper), unter ihren Rock fasst und mit den Fingern bis bis zu ihrem Höschen gelangt, kommt es erst zu Missverständnissen (ihr Beben hält er beispielsweise für ein Zeichen ihrer aufwallenden Begierde), dann zu dem Vorschlag von Florence, ihr Ehemann möge sein körperliches Verlangen doch mit anderen Frauen ausleben und schließlich zur Katastrophe.

„Ein Strand, zwei Menschen, ein Abend - so einfach ist große Literatur“, staunt Die Welt. Die Süddeutsche verrät: „Anders als seine Protagonisten ist Ian McEwan sehr geschickt mit Reißverschlüssen …“ Höchstnoten kommen auch von Radio Bremen: „Selten empfiehlt sich ein Roman so uneingeschränkt jungen und alten Lesern beiderlei Geschlechts.“ Und das „alles geschrieben in einer wunderbar geschmeidigen Sprache, ironisch und dennoch mitfühlend, nicht einen Augenblick lang peinlich oder schwül“ (NDR).

„Ein Meisterwerk!“ (Frankfurter Neue Presse).

208 Seiten. Leinen. Diogenes.


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