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French Connection. Zweitausendeins Edition Film 343.
Spr.: D/E. Sub: D für Hörg./E. 100 Min. FSK 16. 5.1 DD. Zweitausendeins Edition. DVD.
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French Connection. Zweitausendeins Edition Film 343. für 7,99 €

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French Connection. Zweitausendeins Edition Film 343.

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USA 1971. Der raubeinige Drogenfahnder Jimmy "Popeye" Doyle und sein Partner Buddy Russo wollen eigentlich nur einen Drink nehmen, als ihnen die suspekte Abendgesellschaft um den Kleinganoven Salvatore Boca ins Auge fällt. Einen spektakulären Deal witternd, heften sie sich an seine Fersen und kommen einem Drogensyndikat auf die Schliche. Die Jagd nach Beweisen gestaltet sich jedoch diffizil, denn ihre Gegenspieler entpuppen sich als skrupellose Profis, die sich nur ungern in ihre Geschäfte pfuschen lassen. Nicht allein die legendären Verfolgungssequenzen machen "French Connection – Brennpunkt Brooklyn" zu einem wegweisenden Film, sondern auch die raue Authentizität der Aufnahmen und seine ungeschliffenen Figuren, allen voran die des grimmigen Einzelgängers "Popeye" Doyle, grandios verkörpert durch Gene Hackman. Regisseur William Friedkin ("Der Exorzist") inszenierte ein schonungsloses Paradestück des "New Hollywood"-Kinos, das 1972 mit fünf Oscars® und drei Golden Globes prämiert wurde und mittlerweile als Vaterfilm des modernen Kriminalthrillers gilt. Thriller mit Gene Hackman, Roy Scheider, Fernando Rey u.a. R: William Friedkin. Extras: Audiokommentar des Regisseurs William Friedkin, Audiokommentar der Schauspieler Gene Hackman und Roy Scheider, Kinotrailer.

Spr.: D/E. Sub: D für Hörg./E. 100 Min. FSK 16. 5.1 DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Originaltitel: THE FRENCH CONNECTION

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1971
Produktionsfirma: 20th Century Fox

Darsteller: Gene Hackman (Jimmy Popeye" Doyle"), Roy Scheider (Buddy Russo), Fernando Rey (Alain Charnier), Tony Lo Bianco (Sal Boca), Marcel Bozzuffi (Pierre Nicoli), Frédéric de Pasquale (Deveraux), Bill Hickman (Mulderig)

Produzent: Philip D'Antoni

Regie: William Friedkin

Drehbuch: Ernest Tidyman

Kamera: Owen Roizman

Musik: Don Ellis

Schnitt: Jerry Greenberg

Vorlage: Robin Moore

Auszeichnungen

Oscar (1972, Bester Film – Philip D'Antoni), Oscar (1972, Beste Regie – William Friedkin), Oscar (1972, Bester Hauptdarsteller – Gene Hackman), Oscar (1972, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Ernest Tidyman), Oscar (1972, Bester Schnitt – Jerry Greenberg)


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Viel brutaler geht es nicht

Der Drogenhandel ist ein willkommenes Feld, um die weit verbreitete Aggressivität und Brutalität der amerikanischen Polizei moralisch gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Hier wird deutlich, woran diese heute noch krankt, wenn es zum Beispiel um Rassenhass geht. Klar, dass im Umgang mit der skrupellosen Mafia Härte erforderlich ist, aber Hackman zeigt, wie sein Charakter persönlich emotional involviert ist. Die Verfolgungsjagd zwischen U-Bahn und Auto ist zwar ausgefallen und spektakulär, doch höchst unwahrscheinlich. Aus den gezeigten Karambolagen wäre Doyle in Wirklichkeit nicht so unbeschadet hervorgegangen, wie es hier unterstellt wird. Klar, dass sich Stuntmen die Brüche und Prellungen geholt haben. Die Demontage des Luxuswagens ist zwar originell, doch die makellose Wiederherstellung erneut unwahrscheinlich. Es fällt ein eklatanter Mangel an weiblichen Rollen und Einsätzen auf, was der wilden Ballerei etwas Steriles gibt. Der zeitlich eigentlich überholte Film mag schlichte Gemüter immer noch fesseln.

Geschrieben von Filmaddict (05.05.2015)