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Fluss ohne Wiederkehr. Zweitausendeins Edition Film 332.
Spr.: D/E/F/I/Spa. Sub: D/E für Hörg./F/I/Spa. 87 Min. FSK 12. Stereo DD. Zweitausendeins Edition. DVD.
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Fluss ohne Wiederkehr. Zweitausendeins Edition Film 332.

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USA 1954. Goldrausch, 1875: Der geläuterte Sträfling und Witwer Matt Calder sinnt eigentlich nur auf ein beschauliches Farmerdasein. Doch dann tritt die Sängerin Kay in sein Leben und mit ihr der brutale Glücksspieler Harry Weston, ihr Verlobter. Betrogen von Weston und bedroht von marodierenden Indianern, retten sich Kay, Matt und sein Sohn Mark auf ein Floß. Doch der "Fluss ohne Wiederkehr" trägt seinen Namen nicht umsonst. Inmitten seiner tückischen Stromschnellen gerät die Verfolgung Westons zum Kampf gegen die Naturgewalten. In seinem einzigen Western gelingt es dem vielseitigen Otto Preminger, die genretypischen Handlungsmuster gekonnt in die berauschende Wildnis Nordamerikas einzubetten. Die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen in CinemaScope wetteifern mit der hinreißenden Marilyn Monroe um die Aufmerksamkeit des Zuschauers. Letztere betört nicht allein mit Charme, sondern auch mit ihrer prächtigen Singstimme. Ihren Gefährten Matt Calder spielt Raubein Robert Mitchum in seiner meisterlich lakonischen Manier. Western mit Robert Mitchum, Marilyn Monroe u.a. R: Otto Preminger. Extras: Kinotrailer, Bildergalerie, Bildvergleich vor/nach Restauration.

Spr.: D/E/F/I/Spa. Sub: D/E für Hörg./F/I/Spa. 87 Min. FSK 12. Stereo DD. Zweitausendeins Edition. DVD.

Originaltitel: RIVER OF NO RETURN

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1954
Produktionsfirma: Centfox

Darsteller: Robert Mitchum (Matt Calder), Rory Calhoun (Harry Weston), Marilyn Monroe (Kay Weston), Tommy Rettig (Mark Calder), Murvyn Vye (Dave Colby), Douglas Spencer (Sam Benson), Ed Hinton (Spieler), Don Beddoe (Ben), Claire Andre, Jack Mather (Croupier), Edmund Cobb (Barbier), Will Wright (Kaufmann), Jarma Lewis (Tänzerin), Hal Baylor (betrunkener Cowboy)

Produzent: Stanley Rubin

Regie: Otto Preminger

Drehbuch: Frank Fenton

Kamera: Joseph LaShelle

Musik: Cyril J. Mockridge

Schnitt: Louis Loeffler


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Ein Glücksfall seines Genres

Dieser Film gehört zu den schönsten Western, die ich kenne. Die Titelmelodie ist unvergesslich. Ein etwas schmalziger Ohrwurm, der wie wenige die ewige Sehnsucht des Menschen nach Liebe auszudrücken vermag. Die Floßfahrt auf dem wilden Fluss ist eine großartige Allegorie auf das Leben selbst. Aus Geborgenheit durch Engpässe und schäumende Katarakte - per aspera ad astra - unter Einsatz der letzten Kräfte und Ressourcen in ein neues, besseres Leben. Die Wendung, dass der Sohn am eigenen Leibe erfährt, was seinen Vater vor Jahren zu seiner Gewalttat gebracht hatte, gehört zum Besten, was ich gesehen habe. Überhaupt rührt mich diese Vater-Sohn- Geschichte nahe zu Tränen. Ich habe eine eigene, leidvolle Geschichte mit meinem Vater, weshalb ich hier so berührt bin. Die Monroe ist einfach unwiderstehlich. Man möchte ihr die körperlich gewiss extremen und nicht ungefährlichen Einsätze kaum abnehmen. Fast gelingt es ihr, den Übergang von einer verlorenen Bardame zu einer fürsorglichen Farmerin glaubhaft zu machen. Der Ringkampf mit Calder, in dem sie zur Wildkatze wird und eine unglaubliche Beweglichkeit entwickelt, ist für mich eine weitere eindrückliche und unvergessliche Szene. Es ist unüberseh- und unüberhörbar, weshalb sie so berühmt wurde, einer der bedeutendsten Stars der Filmgeschichte. Es ist immer wieder traurig, an ihr unglückliches Privatleben zu denken und an den Missbrauch, der mit ihr und ihrem Image getrieben wurde. Auch Mitchum ist hier sympathischer als manchmal sonst. Er wirkt natürlicher als ich ihn oft gesehen habe. Wie er zum Schluss Kay über die Schulter wirft und "nach Hause" trägt, ist eine Szene, die ich ihm einmal nachgemacht habe. Leider mit weniger schönem Ausgang. Ich liebe diesen Film!

Geschrieben von Filmaddict (16.05.2015)