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Filmlexikon

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Mir nach, Canaillen!

Komödie, Literaturverfilmung

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1963/64
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe 60""
Länge: 107 Minuten
Erstauffuehrung: 25.7.1964 Kino DDR/16.10.1971 DFF 2

Darsteller: Manfred Krug (Alexander), Monika Woytowicz (Ulrike), Erik S. Klein (August der Starke), Fred Düren (Leutnant Lübbenau), Carola Braunbock (Baronin Lübbenau), Norbert Christian (Gerichtsherr), Marion van de Kamp (Gräfin Denhoff), Walter Lendrich (Sekretarius), Helga Göring

Produzent: Werner Liebscher

Regie: Ralf Kirsten

Drehbuch: Ralf Kirsten, Manfred Krug

Kamera: Hans Heinrich

Musik: André Asriel

Schnitt: Christel Röhl

Vorlage: Joachim Kupsch

Inhalt

Die tollkühnen Erlebnisse eines jungen Schäfers, der preußische Soldatenwerber überlistet, heftige Reit- und Degenabenteuer besteht, den Adel des sächsischen Königshofes der Lächerlichkeit preisgibt und die Liebe eines hübschen Fräuleins gewinnt. Ein turbulenter Spaß, sichtlich von der französischen Mantel- und Degen-Komödie Fanfan, der Husar" beeinflusst."


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