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Filmlexikon

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Jurassic Park

Originaltitel: JURASSIC PARK, Verweistitel: Jurassic Park 3D

Aus der Serie Jurassic Park: Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1996/97)

Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Literaturverfilmung, Science-Fiction-Film

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1993
Produktionsfirma: Universal/Amblin
Länge: 126 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 2.9.1993/5.10.1994 Video/1.10.1995 premiere/10.10.2000 DVD
DVD-Anbieter: Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Sam Neill (Dr. Alan Grant), Laura Dern (Ellie Sattler), Jeff Goldblum (Ian Malcolm), Richard Attenborough (John Hammond), Bob Peck (Robert Muldoon), Ariana Richards (Alexis), Martin Ferrero (Donald Gennaro), Samuel L. Jackson (Ray Arnold), B.D. Wong (Henry Wu), Wayne Knight (Dennis Nedry), Joseph Mazzello (Tim)

Produzent: Gerald R. Molen, Kathleen Kennedy

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Michael Crichton, David Koepp

Kamera: Dean Cundey

Musik: John Williams

Schnitt: Michael Kahn

Effekt: Industrial Light and Magic, Michael Lantieri, Dennis Muren, Stan Winston, Phil Tippet

Vorlage: Michael Crichton

Auszeichnungen

Oscar (1994, Bester Ton), Oscar (1994, Bester Ton), Oscar (1994, Beste Toneffekte), Oscar (1994, Beste Toneffekte), Oscar (1994, Beste Spezialeffekte – Michael Lantieri), Oscar (1994, Beste Spezialeffekte – Dennis Muren), Oscar (1994, Beste Spezialeffekte – Stan Winston), Oscar (1994, Beste Spezialeffekte – Phil Tippet)

Inhalt

Einem reichen Unternehmer ist es gelungen, nach genetischem Code neu geschaffene Dinosaurier zu züchten, für die er auf einer Insel im Pazifik einen riesigen Freizeit- und Vergnügungspark einrichtet. Als er den Park von einem Archäologen-Paar, einem Mathematiker und seinen beiden Enkelkindern testen lassen will, setzt ein geldgieriger Mitarbeiter das Sicherheitssystem außer Kraft. In dem computergesteuerten Park kommt es zum Chaos, und die fleischfressenden Saurier gehen auf Menschenjagd. Steven Spielberg schuf ein gigantisches Kino-Spektakel, das mit viel Humor, rasanter Action und etwas Sentimentalität spannend unterhält. Die höchste Perfektion der Modell- und Animationstechnik ersetzt freilich die fehlende Substanz der Handlung, sodass die Geisterbahn der erstaunlichen Spezialeffekte weniger mit Filmkunst als mit Disneyland zu tun hat. In seiner Konzentration auf realistisch wirkenden Schrecken ist der Film zudem für Kinder zu belastend.


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