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Filmlexikon

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Bis ans Ende der Welt (1991)

Abenteuerfilm, Liebesfilm, Musikfilm, Roadmovie, Science-Fiction-Film

Produktionsland: Deutschland/Frankreich/Australien
Produktionsjahr: 1991
Produktionsfirma: Road Movies Filmproduktion/Argos Film/Village Roadshow
Länge: 179 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 12.9.1991/30.3.1992 Video/24.5.2005 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt/Arthaus (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Solveig Dommartin (Claire Tourneur), William Hurt (Sam Farber), Rüdiger Vogler (Phillip Winter), Max von Sydow (Henry Farber), Jeanne Moreau (Edith Farber), Sam Neill (Eugene Fitzpatrick), Justine Saunders (Maisie), Chick Ortega (Chico), Eddy Mitchell (Raymond), Jelena Smirnowa (Krasikowa), Lois Chiles (Elsa)

Produzent: Anatole Dauman, Jonathan Taplin, Wim Wenders

Regie: Wim Wenders

Drehbuch: Peter Carey, Wim Wenders

Kamera: Robby Müller

Musik: Graeme Revell, Graeme Revell, U 2, Talking Heads, Lou Reed, T-Bone Burnett, Peter Gabriel, Can, Elvis Costello

Schnitt: Peter Przygodda

Inhalt

Während im Jahr 1999 die Menschheit durch eine atomare Katastrophe bedroht ist, reist eine junge Frau kreuz und quer durch die Welt einem Fremden nach, der mit einer Spezialkamera Bilder aufzeichnet, die Blinden übermittelt werden können. In der australischen Wüste endet die Jagd bei der Familie des Mannes, dessen Vater Forschungen betreibt, um Träume sichtbar zu machen, was zu einer schweren Bildersucht führt. Wim Wenders' ehrgeiziges Projekt ist ein gigantischer Reise-, Abenteuer-, Science-Fiction-, Musik- und Liebesfilm, der als zentrales Thema die Sucht nach Bildern behandelt. Komplex in der Verarbeitung zahlloser Motive und faszinierend in der Technik, bietet die Geschichte wenig Raum, um eine gefühlsmäßige Anteilnahme am Schicksal der Figuren zu entwickeln.