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Filmlexikon

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Vermißt

Originaltitel: MISSING

Literaturverfilmung, Politthriller

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1981
Produktionsfirma: Universal
Länge: 122 Minuten
FSK: ab 12 (fr.ab 16; f)
Erstauffuehrung: 13.8.1982/9.9.1983 DDR

Darsteller: Jack Lemmon (Ed Horman), Sissy Spacek (Beth Horman), Melanie Mayron (Terry Simon), John Shea (Charles Horman), Charles Cioffi (Ray Tower), David Clennon (Konsul Phil Putnam), Joe Regalbuto (Frank Teruggi), Janice Rule (Kate Newman)

Produzent: Edward Lewis, Mildred Lewis

Regie: Constantin Costa-Gavras

Drehbuch: Donald Stewart, Constantin Costa-Gavras

Kamera: Ricardo Aronovich

Musik: Vangelis

Schnitt: Françoise Bonnot

Vorlage: Thomas Hauser

Auszeichnungen

Cannes (1982, Goldene Palme), Cannes (1982, Bester Darsteller – Jack Lemmon), Oscar (1983, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Donald Stewart), Oscar (1983, Bestes Drehbuch nach einer literarischen Vorlage – Constantin Costa-Gavras)

Inhalt

Chile im Jahr des Pinochet-Putsches 1973. Ein junger, in Santiago lebender Nordamerikaner ist plötzlich unauffindbar. Seine Frau und sein aus New York anreisender Vater betreiben Nachforschungen, in deren Verlauf die amerikanische Verstrickung in den Putsch immer deutlicher wird. Nach tatsächlichen Ereignissen gestalteter Film. Die Authentizität der vermeintlich privaten Geschichte wird geschickt zur schrittweisen Enttarnung der menschenverachtenden Grundhaltung (militär-)diktatorischer Regime benutzt.


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