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Filmlexikon

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Der Name der Rose

Originaltitel: IL NOME DELLA ROSE

Historienfilm, Kriminalfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Italien/Frankreich
Produktionsjahr: 1985-86
Produktionsfirma: Neue Constantin/ZDF/Cristaldi/Films Ariane
Länge: 131 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 16.10.1986/31.8.1987 Video/1.1.1988 Kino DDR/24.3.2003 DVD (Kinowelt)/20.7.2004 DVD (Warner)/6.8.200
DVD-Anbieter: Kinowelt (16:9, 1.78:1, DD2.0 dt.); Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)

Darsteller: Sean Connery (William von Baskerville), F. Murray Abraham (Bernardo Gui), Feodor Chaliapin jr. (Jorge de Burgos), William Hickey (Ubertino de Casale), Michael Lonsdale (Abbé), Helmut Qualtinger (Remigio de Varagine), Elya Baskin (Severinus), Christian Slater (Adson von Melk), Valentina Vargas (Bauernmädchen), Volker Prechtel, Lucien Bodard (Kardinal Bertrand), Michael Habeck, Ron Perlman

Produzent: Bernd Eichinger

Regie: Jean-Jacques Annaud

Drehbuch: Andrew Birkin, Gérard Brach, Howard Franklin, Alain Godard

Kamera: Tonino Delli Colli

Musik: James Horner

Schnitt: Jane Seitz

Vorlage: Umberto Eco

Inhalt

Im Spätmittelalter (1327) kommen ein Franziskanermönch und sein Adlatus in eine Benediktinerabtei in Norditalien, wo sie das Treffen einer Delegation von Franziskanern mit einer päpstlichen Gesandtschaft vorbereiten sollen. Sie geraten in eine Serie von mysteriösen Morden und klären die Verbrechen mit detektivischer Kombinationsgabe, wonach das Kloster in Schutt und Asche sinkt. Die Verfilmung des Romans von Umberto Eco, dessen theologische, kunstgeschichtliche, philosophische und historische Exkurse, vor allem das Motiv des Ringens von Verstand und Vernunft mit Irrationalität und Dämonenglaube, nur noch teilweise eine überzeugende bildliche Entsprechung finden. Zwiespältig ist vor allem die Veränderung des Schlußteils, die die eher pessimistische Parabel allzu sehr glättet. Als Unterhaltungsfilm, der die Welt des Mittelalters detailgenau und sorgfältig rekonstruiert und verlebendigt, dennoch ansprechend.


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