Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Der Zauberberg

Originaltitel: LA MONTAGNE MAGIQUE

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland/Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 1981
Produktionsfirma: Seitz/ZDF/Iduna/Gaumont/FR 3/Opera
Länge: 153 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 25.2.1982/15., 17., 20.4.1984 ZDF/Januar 2000 Video/24.4.2000 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt (1.66:1, Mono dt.)

Darsteller: Marie-France Pisier (Clawdia Chauchat), Flavio Bucci (Ludovico Settembrini), Christoph Eichhorn (Hans Castorp), Hans Christian Blech (Hofrat Behrens), Alexander Radszun (Joachim Ziemßen), Rod Steiger (Mynheer Peeperkorn)

Produzent: Franz Seitz

Regie: Hans W. Geissendörfer

Drehbuch: Hans W. Geissendörfer

Kamera: Michael Ballhaus

Musik: Jürgen Knieper

Schnitt: Peter Przygodda, Helga Borsche

Vorlage: Thomas Mann

Inhalt

Leiden und Erfahrungen eines jungen Hamburgers, der bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges, ohne selbst krank zu sein, sieben Jahre lang in einem Schweizer Luxussanatorium für Lungenkranke ein inselhaftes Dasein führt und durch einen literarisierenden Freimaurer und einen Jesuiten enzyklopädisch unterwiesen und engagiert zum Leben erzogen wird. Aufwendige Literaturverfilmung von unterschiedlicher Qualität, die die großen Themenverschachtelungen des Lebensbuches" von Thomas Mann zugunsten vordergründiger Betriebsamkeit verwischt. Von der Studie europäischer Seelenverfassungen und der geistigen Problematik im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts bleiben jedoch nur Spuren übrig. Bemerkenswert vor allem auf Grund glänzender Schauspielerleistungen und wegen des hohen handwerklichen Niveaus. (Im Fernsehen lief eine umfangreichere, dreiteilige Fassung.)"


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)