Filmlexikon

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Und ewig singen die Wälder

Originaltitel: UND EWIG SINGEN DIE WÄLDER

Aus der Serie Und ewig singen die Wälder: Und ewig singen die Wälder (1959), Das Erbe von Björndal (1960)

Literaturverfilmung, Melodram

Produktionsland: Österreich
Produktionsjahr: 1959
Produktionsfirma: Wiener Mundus
Länge: 105 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 15.9.1959/6.12.1968 ZDF

Darsteller: Gert Fröbe (der alte Dag), Hansjörg Felmy (Tore), Joachim Hansen (der junge Dag), Carl Lange (Herr von Gall), Anna Smolik (Elisabeth), Hans Nielsen (Major a.D. Barre), Inge Meysel (Jungfer Kruse auf Björndal), Maj-Britt Nilsson

Produzent: Alfred Stöger

Regie: Paul May

Drehbuch: Kurt Heuser

Kamera: Elio Carniel

Musik: Rolf Wilhelm

Schnitt: Renate Jelinek

Vorlage: Trygve Gulbranssen

Inhalt

Auf dem Höhepunkt seiner wald- und landbeherrschenden Macht gerät ein altes norwegisches Bauerngeschlecht in Konflikt mit einem benachbarten Adelssitz. Der bärennarbige Großbauer verliert seinen Lieblingssohn, der zweite - humanere - Sohn kann die Katastrophe nicht abwenden, die den adeligen Nachbarn um Kind und Besitz und den starrköpfigen Vater um seinen glücklichen Lebensabend bringt. Nach einem letzten, in Reue und Versöhnlichkeit unternommenen Gewaltmarsch durch den Schnee stirbt der Alte an der Wiege seines Enkels. Melodramatische Romanverfilmung in bildwirksamer Gestaltung, die gepflegte Unterhaltung bietet. Hervorragend die Leistung Gert Fröbes als zunächst tyrannischer, dann ob seines blinden Hochmuts vom Schicksal geschlagener Altbauer.


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