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Filmlexikon

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Die Dinge des Lebens

Originaltitel: LES CHOSES DE LA VIE

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Frankreich
Produktionsjahr: 1970
Produktionsfirma: Lira/Sonocam/Fida
Länge: 89 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 18.9.1970/15.12.1972 Kino DDR/16.11.1974 DFF 1

Darsteller: Michel Piccoli (Pierre Bérard), Romy Schneider (Hélène), Léa Massari (Catherine Bérard), Gérard Lartigau (Bertrand Bérard), Jean Bouise

Produzent: Raymond Danon, Roland Girard, Jean Bolvary

Regie: Claude Sautet

Drehbuch: Paul Guimard, Jean-Loup Dabadie, Claude Sautet

Kamera: Jean Boffety

Musik: Philippe Sarde

Schnitt: Jacqueline Thiédot

Vorlage: Paul Guimard

Inhalt

Ein erfolgreicher Architekt, der in einem ungeklärten Dreiecksverhältnis lebt, wird bei einem Autounfall schwer verletzt und stirbt zwei Stunden später. In dieser letzten Frist meditiert er über die kleinen und belanglosen, doch in der Perspektive des Sterbens plötzlich bedeutsamen Ereignisse seines Lebens. Technisch und ästhetisch brillant und psychologisch sensibel, schmälert der Film seine Wirklichkeitsnähe durch die fehlende soziale Glaubwürdigkeit seiner Figuren.


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