Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Des Teufels General

Drama, Kriegsfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1955
Produktionsfirma: Real
Länge: 117 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 23.2.1955/24.4.1967 ZDF/2.9.1999 DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt (FF, Mono dt.)

Darsteller: Curd Jürgens (General Harras), Viktor de Kowa (SS-Gruppenführer), Karl John (Ingenieur Oderbruch), Eva-Ingeborg Scholz (Waltraud Mohrungen), Marianne Koch (Diddo Geiss), Camilla Spira (Olivia Geiss), Albert Lieven (Oberst Eilers), Beppo Brem (Hauptmann Pfundtmayer), Joseph Offenbach (Kriminalrat)

Produzent: Walter Koppel

Regie: Helmut Käutner

Drehbuch: Georg Hurdalek, Helmut Käutner

Kamera: Albert Benitz

Musik: Archivmaterial

Schnitt: Klaus Dudenhöfer

Vorlage: Carl Zuckmayer

Auszeichnungen

Venedig (1955, Bester Darsteller – Curd Jürgens)

Inhalt

Der Luftwaffen-General Harras (Vorbild: Ernst Udet), der sich Hitlers Wehrmacht aus fliegerischer Besessenheit verschrieben hat, erkennt im Dezember 1941, daß er mitschuldig wurde an Krieg und Unmenschlichkeit. Er sühnt sein moralisches Versagen, indem er durch seinen Tod den charaktervolleren Freund, der durch Sabotage Widerstand geleistet hat, dem Zugriff der SS entzieht. Formal beachtliche, aber in ihrer politischen Dimension entschärfte Verfilmung des Bühnenstücks von Zuckmayer, die eine unreflektierte Identifizierung mit dem Helden erleichtert. Trotz der realistischen Schilderung des Zeithintergrundes ein Rehabilitationsfilm", der deshalb eher zwiespältig bleibt."


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)