Filmlexikon

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Gerichtet bei Nacht

Drama, Kriegsfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1960
Produktionsfirma: DEFA
Länge: 89 Minuten
Erstauffuehrung: 11.9.1960 DFF 1

Darsteller: Jürgen Frohriep (Robert Faber), Karla Runkehl (Susanne Riemenschmidt), Heinz Hinze (Walter Schröder), Friedrich Richter (Pfarrer Gontard), Trude Bechmann (Therese Reimann)

Produzent: Erich Albrecht

Regie: Hans-Joachim Kasprzik

Drehbuch: Günter Kaltofen, Hans-Joachim Kasprzik

Kamera: Otto Hanisch

Musik: Reiner Bredemeyer

Schnitt: Bärbel Weigel

Vorlage: Johannes Mario Simmel

Inhalt

Wien im März 1945: Sieben Menschen werden nach einem Bombenangriff in einem Keller verschüttet und müssen drei Tage und Nächte dort ausharren. Dabei verhindert ein desertierter Soldat, dass ein von den Ideen des Faschismus überzeugter Physiker den Keller sprengt. Nach dem Tod des Physikers verhelfen die anderen dem Deserteur zur Flucht. Psychologisches Kammerspiel, inszeniert für den Deutschen Fernsehfunk. Einzige DDR-Verfilmung eines Romans von Johannes Mario Simmel.


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