Filmlexikon

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Alle Menschen werden Brüder

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: BR Deutschland
Produktionsjahr: 1972
Produktionsfirma: Roxy
Länge: 109 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 15.3.1973

Darsteller: Harald Leipnitz (Werner), Doris Kunstmann (Lillian), Rainer von Artenfels (Ritchie), Klaus Schwarzkopf (Boris Minski), Herbert Fleischmann (Eilers), Elisabeth Volkmann (Vanessa), Christiane Maybach (die Rote), Ingrid van Bergen (Chansonette)

Produzent: Luggi Waldleitner

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Manfred Purzer

Kamera: Charly Steinberger

Musik: Erich Ferstl

Schnitt: Ingeborg Taschner

Vorlage: Johannes Mario Simmel

Inhalt

Die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die durch Kriegs- und Nachkriegszeit entscheidende Wesensveränderungen und Schuldbelastungen erfahren und zu Todfeinden werden. Der Versuch, menschliche Positionen in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft zu verdeutlichen, geht in dem Gemisch aus Krimi, Trivialität, Horror und Kolportage ebenso unter wie der Anspruch, das Bruderdrama als Gleichnis für die in Krieg und Gewalttätigkeit manifestierte Unbrüderlichkeit der Menschheit zu gestalten.


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