Filmlexikon

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Das Glück der großen Dinge

Originaltitel: WHAT MAISIE KNEW

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2012
Produktionsfirma: Red Crown Prod./Weinstock Prod./10th Hole Prod./KODA Ent./120dB Films/Dreambridge Films/Image Ent.
Länge: 103 Minuten
FSK: ab 12; f
Kinostart: 11.07.2013
Kinoverleih: Pandastorm

Darsteller: Julianne Moore (Susanna), Alexander Skarsgård (Lincoln), Onata Aprile (Maisie), Joanna Vanderham (Margo), Steve Coogan (Beale), Sadie Rae (Zoe), Jessica Stone Spadaccini (Martin), Diana Garcia Soto (Cecilia), Amelia Campbell (Ms. Baine), Maddie Corman (Ms. Fairchild-Tettenbaum)

Produzent: Daniela Taplin Lundberg, Daniel Crown, William Teitler, Charles Weinstock, Elfar Adalsteins, Mohammed Al Turki, Sam Connelly, Brad Coolidge, Melissa Coolidge

Regie: Scott McGehee, David Siegel

Drehbuch: Nancy Doyne, Carroll Cartwright

Kamera: Giles Nuttgens

Musik: Nick Urata

Schnitt: Madeleine Gavin

Vorlage: Henry James

Inhalt

Nach der Scheidung einer Rocksängerin und eines Kunsthändlers werden die Auseinandersetzungen um das Sorgerecht ihrer kleinen Tochter bald von der Rückkehr in den Joballtag abgelöst. Immer öfter landet das Mädchen in der Obhut anderer. Handwerklich versiert inszeniert und gespielt, bebildert die Verfilmung einer Henry-James-Novelle lediglich ein erlahmendes "Worst Case"-Szenario aus der Sicht eines Scheidungskindes. Das Drama findet für die Not des Kindes aber keine filmische Sprache, sondern bleibt den oberflächlichen Reizen der konstruiert wirkenden Konstellationen seines Staraufgebots verhaftet.


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