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Filmlexikon

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Django Unchained

Originaltitel: DJANGO UNCHAINED

Italowestern, Western

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2012
Produktionsfirma: The Weinstein Company/Columbia Pic./Brown 26 Prod./Double Feature Films/Super Cool Man Shoe Too/Super Cool ManChu Too
Länge: 165 Minuten
FSK: ab 16; f
Kinostart: 17.01.2013
Kinoverleih: Sony

Darsteller: Jamie Foxx (Django), Christoph Waltz (Dr. King Schultz), Leonardo DiCaprio (Calvin Candie), Samuel L. Jackson (Stephen), Kerry Washington (Broomhilda), Walton Goggins (Billy Crash), Dennis Christopher (Leonide Moguy), James Remar (Butch Pooch / Ace Speck), David Steen (Mr. Stonesipher), Dana Gourrier (Cora), Don Johnson (Big Daddy), Franco Nero (Barbesitzer), James Russo (Dicky Speck), Don Stroud (Sheriff Bill Sharp), Russ Tamblyn, Amber Tamblyn, Bruce Dern, Quentin Tarantino

Produzent: Reginald Hudlin, Pilar Savone, Stacey Sher

Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

Kamera: Robert Richardson

Schnitt: Fred Raskin

Auszeichnungen

Oscar (2013, Bester Nebendarsteller – Christoph Waltz), Oscar (2013, Bestes Originaldrehbuch – Quentin Tarantino)

Inhalt

Ein schwarzer Sklave wird von einem weißen Kopfgeldjäger freigekauft, wobei sich aus der Zweckgemeinschaft ein Schüler-Lehrer-Verhältnis sowie eine Freundschaft entwickeln. Zusammen wollen sie die Braut des ehemaligen Sklaven, die einem sadistischen Herrn gehört, befreien und Rache nehmen. Rückgreifend auf das Western-Genre, speziell den Italowestern, komponiert Quentin Tarantino eine zitat- und beziehungsreiche Ballade über den Kampf gegen Rassismus und mit Bigotterie verbrämte Grausamkeit, wobei sich exaltierte Gewaltspitzen mit anspielungsreichen Dialogen, rasante Actionszenen mit elegischen Passagen abwechseln. Dabei provoziert der Regisseur einmal mehr mit der Frage, ob und wann Gewaltanwendung und Rache legitim sein können.