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Filmlexikon

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Zwischen Nacht und Tag (1974/75)

Biografie, Literaturverfilmung

Produktionsland: DDR
Produktionsjahr: 1974/75
Produktionsfirma: DEFA, Gruppe Berlin""
Länge: 80 Minuten
Erstauffuehrung: 8.5.1975 Kino DDR/20.4.1978 DFF 1

Darsteller: Kurt Böwe (Erich Weinert), Katja Paryla (Li Weinert), Hermann Beyer (Carl), Michael Christian (Fred), Gudrun Ritter (Frau von Carl), Gisa Stoll (Elsa)

Produzent: Horst Dau

Regie: Horst E. Brandt

Drehbuch: Horst E. Brandt

Kamera: Günter Haubold

Musik: Karl-Ernst Sasse

Schnitt: Karin Kusche

Vorlage: Erich Weinert

Inhalt

Episoden aus dem Leben und Schaffen des Schriftstellers Erich Weinert im Moskauer Exil vom Mai bis Juni 1941. Der Film bemüht sich, die Probleme eines Künstlers darzustellen, dessen Sprache in der Fremde nicht verstanden wird. Das interessante Thema scheitert an der wenig geschlossenen Umsetzung und einem Erzählstil, der die Geschichte durch zu viele Rückblenden und innere Monologe unüberschaubar macht. Tabuthemen wie der Hitler-Stalin-Pakt werden nur verwässert aufgegriffen.