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Filmlexikon

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Vielleicht lieber morgen

Originaltitel: THE PERKS OF BEING A WALLFLOWER

Drama, Jugendfilm, Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2012
Produktionsfirma: Mr. Mudd/Summit Ent.
Länge: 103 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 25.10.2012
Kinostart: 01.11.2012
Kinoverleih: Capelight

Darsteller: Logan Lerman (Charlie), Emma Watson (Sam), Ezra Miller (Patrick), Mae Whitman (Mary Elizabeth), Kate Walsh (Mutter), Dylan McDermott (Vater), Joan Cusack, Paul Rudd (Bill), Melanie Lynskey (Tante Helen), Nina Dobrev (Candace)

Produzent: Lianne Halfon, John Malkovich, Russell Smith, Gillian Brown

Regie: Stephen Chbosky

Drehbuch: Stephen Chbosky

Kamera: Andrew Dunn

Musik: Michael Brook

Schnitt: Mary Jo Markey

Vorlage: Stephen Chbosky

Inhalt

Ein schüchterner Teenager fühlt sich nach einer schweren Verlusterfahrung in seinem ersten High-School-Jahr verloren und unsichtbar, bis er Anschluss an eine Clique aus Außenseitern findet, sich mit einem schwulen Rebellen anfreundet und sich in dessen quirlige Stiefschwester verliebt. Die Romanverfilmung entfaltet das charmante Porträt von Jugendlichen, die jenseits des Mainstream schwimmen, bewegt sich aber zu sehr in den gängigen Gewässern des Coming-of-Age-Dramas, um mit der behaupteten Aufmüpfigkeit der Figuren mitzuhalten.


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