Filmlexikon

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Am Ende eines viel zu kurzen Tages

Originaltitel: DEATH OF A SUPERHERO

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Deutschland/Irland/Österreich
Produktionsjahr: 2011
Produktionsfirma: Bavaria Pic./Grand Pic./Trixter Film/CinePostproduction/Picture Circle
Länge: 97 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 30.8.2012/27.9.2012 Schweiz
Kinostart: 30.08.2012
Kinoverleih: nfp

Darsteller: Andy Serkis (Dr. Adrian King), Thomas Sangster (Donald Clarke), Aisling Loftus (Shelly), Michael McElhatton (James Clarke), Sharon Horgan (Renata Clarke), Jessica Schwarz (Tanya), Ronan Raftery (Jeff Clarke), Ben Harding (Michael), Killian Coyle (Hugo), Jane Brennan (Dr. Rebecca Johnston)

Produzent: Michael Garland, Astrid Kahmke, Philipp Kreuzer, Michael Coldewey, Mark Porsche

Regie: Ian FitzGibbon

Drehbuch: Anthony McCarten

Kamera: Tom Fährmann

Musik: Marius Ruhland

Schnitt: Tony Cranstoun

Vorlage: Anthony McCarten

Inhalt

Ein an Krebs erkrankter Teenager kanalisiert seine Ängste durch die Kreation eines Comic-Universums, in dem sein Alter Ego als Superheld gegen personalisierte Formen seines Leidens antritt. Gegenüber seine Eltern und Therapeuten schottet sich der Junge entschieden ab, doch dann findet ein Psychiater endlich einen Zugang zu ihm. Realszenen wechseln in diesem Coming-of-Age-Drama mit animierten Sequenzen, wobei die Fülle an Ideen und Handlungselementen den Film dramaturgisch mitunter überfrachtet; trotzdem findet er, auch dank des großartigen Hauptdarstellers, zu einem eindringlichen Ausdruck für die Befindlichkeit seines jungen Helden.


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