Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Wer's glaubt, wird selig

Heimatfilm, Komödie

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2012
Produktionsfirma: Wiedemann & Berg/ARD-Degeto/BR
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 16.8.2012
Kinostart: 16.08.2012
Kinoverleih: Constantin

Darsteller: Christian Ulmen (Georg), Marie Leuenberger (Emilie), Nikolaus Paryla (Papst Innozenz XIV.), Lisa Maria Potthoff (Evi), (Pater Paolo Barsotti / Vincenzo Barsotti), Hannelore Elsner (Daisy), Simon Schwarz (Polizist Hartl), Maximilian Schafroth (Lehrer Pellhammer), Jürgen Tonkel (Hubert Möslang), Johannes Herrschmann (Karl-Heinz Gumberger), Gerhard Wittmann (Pfarrer Felix), Billie Zöckler (Haushälterin Hildegard), Hubert Mulzer (Kardinal Santi), Franz Bauer (Sigi Fischer), Max von Thun (Pornodarsteller)

Produzent: Quirin Berg, Max Wiedemann

Regie: Marcus H. Rosenmüller

Drehbuch: Jeremy Leven

Kamera: Stefan Biebl

Musik: Gerd Baumann

Schnitt: Georg Söring

Inhalt

Ein Dorf in Bayern hat durch den Klimawandel seine Attraktivität als Wintersportort eingebüßt. Da verfällt ein junger Mann auf eine rettende Idee: Man könnte doch seine zickige Schwiegermutter, die soeben bei einem Unfall verstorben ist, heilig sprechen lassen, um dem Ort neue Aufmerksamkeit und damit Besucher zu sichern. Der Vatikan wird auf den Antrag der Gemeinde aufmerksam und schickt einen Inspizienten. Die zwischen Heimatfilm und Bauernschwank pendelnde Komödie mixt einen Cocktail aus Bigotterie, hinter der sich handfeste wirtschaftliche Interessen tarnen. Zwar driftet der Film nicht in Klamauk ab, kann jedoch den Figuren über klischeehafte Typisierungen hinaus kein Profil verleihen.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)