Filmlexikon

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Dreileben - Komm mir nicht nach

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2010
Produktionsfirma: BurkertBareiss Prod./TV-60 Film (für Degeto)
Länge: 89 Minuten
FSK: ab 12
Erstauffuehrung: 29.8.2011 ARD/30.8.2011 DVD & BD
DVD-Anbieter: Telepool/KNM (16:9, 1.78:1, DD2.0 dt.)

Darsteller: Jeanette Hain (Jo), Susanne Wolff (Vera), Misel Maticevic (Bruno), Lisa Kreuzer (Jos Mutter), Rüdiger Vogler (Jos Vater), Malou Hain (Lucinda), Stefan Kurt (Molesch), Luna Mijovic (Ana), Anja Schiffel (Alina), Frank Kessler (Jürgen), Jacob Matschenz (Johannes)

Produzent: Gloria Burkert, Andreas Bareiss, Sven Burgemeister

Regie: Dominik Graf

Drehbuch: Markus Busch, Dominik Graf

Kamera: Michael Wiesweg

Musik: Sven Rossenbach, Florian van Volxem

Schnitt: Claudia Wolscht

Inhalt

Eine ehrgeizige junge Polizeipsychologin aus München soll ihre Kollegen bei der Suche nach dem entsprungenen Sexualstraftäter im Thüringer Wald unterstützen. Im Mittelpunkt steht freilich ihre Wiederbegegnung mit einer Freundin, aus der Erinnerungen, Sehnsüchte und Eifersüchteleien resultieren, die zunehmend komplizierter und komplexer werden. Ein vielschichtiges und tiefgründiges, virtuos konzipiertes (Fernseh-)Psychodrama. Während in den beiden anderen Filmen der "Dreileben"-Trilogie Purismus und Konzentration groß geschrieben werden, dominiert bei Grafs Mittelstück eine ausladende, kokett-barocke, mitunter burleske Handlung mit brillant mäandernden Dialogen, wobei am Ende keine Figur ungeschoren davonkommt.


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