Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Die Einsamkeit der Primzahlen

Originaltitel: LA SOLITUDINE DEI NUMERI PRIMI

Drama, Literaturverfilmung

Produktionsland: Italien/Deutschland/Frankreich
Produktionsjahr: 2010
Produktionsfirma: Offside/Bavaria Pic./Les Films des Tournelles/Le Pacte
Länge: 119 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 11.8.2011
Kinostart: 11.08.2011
Kinoverleih: NFP

Darsteller: Alba Rohrwacher (Alice), Luca Marinelli (Mattia), Arianna Nastro (Alice als Teenager), Vittorio Lomartire (Mattia als Teenager), Martina Albano (Alice als Kind), Tommaso Neri (Mattia als Kind), Giorgia Pizzo (Michela als Kind), Isabella Rossellini (Adele), Roberto Sbaratto (Pietro), Maurizio Donadoni (Umberto), Giorgia Senesi (Elena), Aurora Ruffino (Viola), Filippo Timi (Clown), Andrea Jublin (Fabio)

Produzent: Mario Gianini, Philipp Kreuzer, Anne-Dominique Toussaint, Jean Labadie

Regie: Saverio Costanzo

Drehbuch: Saverio Costanzo, Paolo Giordano

Kamera: Fabio Cianchetti

Musik: Mike Patton

Schnitt: Francesca Calvelli

Vorlage: Paolo Giordano

Inhalt

Ein junger Mann und eine junge Frau, die schwer an kindlichen Traumata tragen, lernen sich kennen und werden zu Freunden. Ihrer Sehnsucht nach Zweisamkeit stehen die alten Verletzungen entgegen, die sie nicht hinter sich lassen können. Mit überzeugenden Darstellern umgesetzte Romanverfilmung, deren inszenatorische Ideen zwar Eindruck machen, die aber in der Summe das Drama zweier Einsamer allzu laut und reizüberflutend umsetzt. Die ruhig-distanzierte Erzählweise des Romans weicht einer allzu vehement im Seelenschmerz schwelgenden filmischen Umsetzung, bei der subtilere Töne auf der Strecke bleiben.


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)