Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a.

The Tree of Life

Originaltitel: THE TREE OF LIFE

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2011
Produktionsfirma: River Road Ent./Cottonwood Pic./Plan B Ent.
Länge: 138 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 26.5.2011 Schweiz/16.6.2011/20.10.2011 DVD & BD
Kinostart: 16.06.2011
Kinoverleih: Concorde/Ascot Elite (Schweiz)
DVD-Anbieter: Concorde/Eurovideo (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)

Darsteller: Brad Pitt (Mr. O'Brien), Jessica Chastain (Mrs. O'Brien), Sean Penn (Jack), Fiona Shaw (Großmutter), Irene Bedard, Hunter McCracken (junger Jack), Laramie Eppler (R.L.), Tye Sheridan (Steve), Joanna Going (Jacks Frau), Kari Matchett (Jacks Ex-Frau), Kimberly Whalen (Mrs. Brown)

Produzent: Sarah Green, Grant Hill, Brad Pitt, Dede Gardner, William Pohlad

Regie: Terrence Malick

Drehbuch: Terrence Malick

Kamera: Emmanuel Lubezki

Musik: Alexandre Desplat

Schnitt: Hank Corwin, Jay Rabinowitz, Daniel Rezende, Billy Weber, Mark Yoshikawa

Auszeichnungen

Cannes (2011, Goldene Palme – Terrence Malick)

Inhalt

Szenen einer Kindheit und Jugend in den 1950er-Jahren in einem texanischen Städtchen, in dem drei Brüder zwischen väterlicher Strenge und mütterlicher Güte heranwachsen. Die Familie zerbricht, als der mittlere Sohn im Vietnam-Krieg ums Leben kommt. Auch Jahrzehnte später grübelt der Älteste über seine Herkunft und den Sinn des Lebens. Eingebettet ist diese spirituelle Suche in eine bildgewaltige, polyphone Reflexion, die das Einzelschicksal in einen umfassenden kosmologischen Gesamtzusammenhang einbindet, der vom Urknall bis zum Jüngsten Gericht reicht. Ein hypnotisch-elegischer, ebenso vermessener wie einzigartiger Versuch, die Sehnsucht nach Aussöhnung mit den Brüchen der individuellen Existenz in einen kosmisch-religiösen Rahmen einzupassen. (Kinotipp der katholischen Filmkritik)


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)