Filmlexikon

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Ali Baba und die 40 Räuber (2007)

Originaltitel: ALI BABA ET LES 40 VOLEURS

Produktionsland: Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 2007
Produktionsfirma: GMT/Rai/Beta Film
Länge: 143 Minuten
FSK: ab 12
Erstauffuehrung: 4.6.2008 DVD/22., 23.4.2011 Super RTL (Zwei Teile)
DVD-Anbieter: Concorde/Eurovideo (16:9, 1.78:1, DD5.1 frz./dt.)

Darsteller: Gérard Jugnot (Ali Baba), Leïla Bekhti (Morgiane), Saïda Jawad (Ouria), Michèle Bernier (Yasmina), Marc Ruchmann (Sliman), Ken Duken (Séraphin), Thomas Trabacchi (Malik), Farida Rahouadj (Zubayda)

Produzent: Jean-Pierre Guérin, Véronique Marchat

Regie: Pierre Aknine

Drehbuch: Michel Delgado, Claude-Michel Rome

Kamera: Daniel Sauvé, Allen Smith

Musik: Christophe Lapinta

Schnitt: Thierry Rouden

Inhalt

Als er die magischen Worte "Sesam öffne dich!" ausspricht, stößt ein armer Holzfäller in einer Räuberhöhle auf einen sagenhaften Schatz. Sein habgieriger Bruder entlockt ihm sein Geheimnis und will die Höhle plündern, wird aber von den Räubern überrascht und getötet. Fortan sind die 40 Räuber hinter dem Holzfäller her, der mit Hilfe einer schönen Sklavin, in Wahrheit die Tochter eines Zauberers, immer wieder entkommen kann. Opulent ausgestattetes, solide gespieltes Orientabenteuer, das sich weitgehend an der Märchenvorlage ausrichtet. Die politische Komponente eines versuchten Friedensschlusses zwischen Kalif Rahid und Karl dem Großen ist frei erfunden und dient nur der glaubhaften Grundierung.


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