Filmlexikon

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Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen

Produktionsland: Deutschland/Schweiz
Produktionsjahr: 2008
Produktionsfirma: C-Films/Maran Film (für SWR/SF)
Länge: 90 Minuten
Erstauffuehrung: 29.7.2009 ARD

Darsteller: Ken Duken (Johann Lenders), Jevgenij Sitochin (Yuri Balkajew), Sophie von Kessel (Katharina Rohl), Sabine Timoteo (Marita Lenders), Peter Jecklin (Albert Steiger), Mike Müller (Peter Althaus), Heinrich Schmieder (Bewrnd Wegmann), Tatjana Mösli (Yulia Filipova)

Produzent: Peter-Christian Fueter, Sabine Tettenborn

Regie: Till Endemann

Drehbuch: Don Bohlinger, Till Endemann

Kamera: Lars Liebold

Musik: Fabian Sturzenegger

Schnitt: Benjamin Fueter

Inhalt

Am 1. Juli 2002 kam es bei Überlingen über dem Bodensee zur Kollision eines russischen Passagierflugzeugs mit einer deutschen Transportmaschine. Der Dienst habende Fluglotse will sich bei den Angehörigen der Opfer entschuldigen, eine Juristin der Flugsicherung aber untersagt dies, weil es als Schuldanerkennung ausgelegt werden könnte. Während dessen macht sich ein Russe, dessen Familie zu dem Opfern gehörte, auf die Suche nach den Schuldigen. Filmische Rekonstruktion eines authentischen Ereignisses, bei dem 71 Menschen ums Leben kamen. Anderthalb Jahre später wird der Fluglotse von dem Angehörigen einer Opferfamilie erstochen. (Fernseh-)Drama Ein Film um Verantwortung, Schuld und Vergebung, das Sensibel und ohne Effekthascherei die Geschichte dieser zwei Männer erzählt, deren beider Leben in einem winzigen Augenblick zerstört wurden.


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