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Filmlexikon

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Der absolute Film

Produktionsland: Deutschland/Frankreich
Produktionsjahr: 1925
Länge: 78 Minuten
Erstauffuehrung: 30.6.2008 arte

Regie: Fernand Léger, Dudley Murphy, Viking Eggeling, Hans Richter, René Clair, Walter Ruttmann, Ludwig Hirschfeld-Mack

Drehbuch: Viking Eggeling, Hans Richter, René Clair, Walter Ruttmann, Ludwig Hirschfeld-Mack

Kamera: Dudley Murphy, Man Ray

Musik: George Antheil, Olga Neuwirth, Bernd Thewes, Erik Satie, Ludger Brümmer, Hanns Eisler, Sven Ingo Koch, Ludwig Hirschfeld-Mack

Inhalt

Eine Sammlung von Avantgarde-Filmen, die die Novembergruppe" um Max Pechstein, Hanns Eisler und Lyonel Feininger am 3. Mai 5. 1925 im Berliner UFA-Palast in der Matinee "Der absolute Film" vorstellte. Die von sieben Künstlern stammenden Arbeiten verfolgen unterschiedliche formale Ansätze, wobei sie alle auf narrative Strukturen verzichten. Auch gab es bei der Matinee konsequent keine Musik, die erst später hinzugefügt und nun für die Fernsehausstrahlung komplettiert wurde. Eine höchst spannende Aufarbeitung von Filmgeschichte. (Die Titel der einzelnen Filme: 1. "Ballet Mécanique", viragiert, F 1923/24, 16 Min.; 2. "Symphonische Diagonale", schwarz-weiß, D 1924, 8 Min.; 3. "Film ist Rhythmus", schwarz-weiß. D 1921-23, 9 Min.; 4. "Entr'acte", schwarz-weiß, F 1924, 19 Min.; 5. "Ruttmann Opus 2,3,4", viragiert, D 1921/24/25, 9 Min.; 6. "Reflektorische Farbenlichtspiele: Sonate und Kreuzspiel", D 1922/23, 16 Min.)"


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