Filmlexikon

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Die Flut - Wenn das Meer die Städte verschlingt

Originaltitel: FLOOD

Produktionsland: Großbritannien/USA
Produktionsjahr: 2006
Produktionsfirma: Powercorp/A Muse Prod./Moonlightning
Länge: 186 Minuten
Erstauffuehrung: 6./7.1.2008 RTL (Zwei Teile)

Darsteller: Robert Carlyle (Rob), Jessalyn Gilsig (Sam), Tom Courtenay (Leonard Morrison), Joanne Whalley (Patricia Nash), David Suchet (DPM Campbell), Gottfried John (Arthur Mages)

Produzent: Justin Bodle, Peter McAleese, Genevieve Hofmeyr, Philip Key, Michael Prupas

Regie: Tony Mitchell

Drehbuch: Matthew Cope, Nick Morley

Kamera: Pierre Jodoin

Musik: Debbie Wiseman

Schnitt: Annie Ilkow, Simon Webb

Vorlage: Richard Doyle

Inhalt

Eine riesige Flutwelle dringt in die Themse ein und überflutet die britische Hauptstadt. Zahllose Tote und Vermisste sind zu beklagen. Da die Katastrophe noch größere Ausmaße annehmen könnte, überlegt man fieberhaft, die Schleusen zu öffnen, um mit dem Rückfluss des bereits eingeflossenen Wassers die neue Flutwelle zu stoppen. Aufwändig inszenierter (Fernseh-)Katastrophenfilm im Fahrwasser einschlägiger Kinoerfolge, der gleichwohl spannend unterhält und etliche Schauwerte des verfluteten London bietet. Hölzerne Dialoge und etliche klischeehafte Zugeständnisse ans Genre müssen in Kauf genommen werden.


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