Filmlexikon

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Die Zeit, die man Leben nennt

Produktionsland: Deutschland/Österreich
Produktionsjahr: 2007
Produktionsfirma: Rich & Famous/epo-film (für ZDF/ORF/ARTE)
Länge: 88 Minuten
Erstauffuehrung: 4.1.2008 arte

Darsteller: Kostja Ullmann (Luca), Hinnerk Schönemann (Roderick), Katja Weizenböck (Lynn), Fritz Karl (Lucas Vater), Cheyenne Rushing (Josephine)

Produzent: Frank Meiling, Dieter Pochlatko, Sharon von Wietersheim

Regie: Sharon von Wietersheim

Drehbuch: Sharon von Wietersheim

Kamera: David Sanderson

Musik: Wolfram de Marco

Schnitt: Dirk Vaihinger

Inhalt

Ein aufstrebender Pianist erleidet kurz vor dem Durchbruch seiner internationalen Karriere einen Unfall, der ihn an den Rollstuhl fesselt. Er verliert jeden Mut und spielt mit dem Gedanken, seinem Leben ein Ende zu bereiten. In seiner tiefsten Krise lernt er im Krankenhaus einen Leidensgefährten kennen, der voller Energie ist, obwohl er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Die beiden Männer freunden sich an und lernen, füreinander einzustehen. Gemeinsam beziehen sie ein Haus und beginnen, ihr Leben neu zu organisieren. Hoffnungsvoll stimmender (Fernseh-)Film, der Werte hinterfragt und darauf hinweist, dass sie gegebenenfalls einer neuen Definition bedürfen.


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