Filmlexikon

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Drechslers zweite Chance

Tragikomödie

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2004
Produktionsfirma: Colonia Media/WDR
Länge: 90 Minuten
Erstauffuehrung: 13.10.2004 ARD

Darsteller: Dietmar Bär (Sebastian Drechsler), Joachim Król (Budde), Sofie Lassen-Kahlke (Iben Ameland), Justian Doerré (Milan Ameland), Birge Schade (Jenny), Stefan Gebelhoff (Hernry Ameland), Johanna Gastdorf (Frau Gomulka), Stephan Kampwirth (Detlev Novak), Hermann Lause (Willy), Rudolf Kowalski (Kommissar Kaminski), Ilse Zielstorff (Mamar Drechsler), Beate Abraham (Frau Juretzka)

Produzent: Christian Granderath, Anke Scheib

Regie: Jobst Oetzmann

Drehbuch: Lothar Kurzawa, Jürgen Egger, Isabel Kleefeld

Kamera: Daniel Koppelkamm

Musik: Dieter Schleip

Schnitt: Claudia Woltscht

Inhalt

Ein wortkarger, bärbeißiger Ex-Polizist und Abschleppunternehmer hasst seit dem Tod seiner Frau die ganze Welt, von der er sich zurückgezogen hat. Allein mit einem ehemaligen Kollegen, mit dem er regelmäßig illegale Absprachen und Geschäfte durchzieht, pflegt er eine tiefe Freundschaft. Er wird aus seinem Alltagstrott gerissen, als er einem Jungen das Leben rettet und ihn und seine Mutter bei sich aufnimmt. Für den griesgrämigen Unternehmer tut sich die Chance auf, mit seiner Vergangenheit aufzuräumen. Gut inszenierte tragikomische Liebes- und Freundschaftsgeschichte, die vor allem von den beiden perfekt aufeinander eingestellten männlichen Hauptdarstellern lebt.


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