Filmlexikon

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I, Robot

Originaltitel: I, ROBOT

Kriminalfilm, Science-Fiction-Film

Produktionsland: USA/Kanada
Produktionsjahr: 2004
Produktionsfirma: Twentieth Century Fox/Davis Entertainment/Leurence Mark Prod./Overbrook/Canlaws
Länge: 116 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 5.8.2004/25.11.2004 Video & DVD
DVD-Anbieter: Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., DTS dt.)

Darsteller: Will Smith (Del Spooner), Bridget Moynahan (Susan Calvin), Alan Tudyk (Sonny), James Cromwell (Dr. Alfred Lanning), Bruce Greenwood (Lawrence Robertson), Adrian L. Ricard (Granny), Chi McBride (Lt. John Bergin)

Produzent: John Davis, Topher Dow, Wyck Godfrey, Laurence Mark, Steven R. McGlothen

Regie: Alex Proyas

Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman

Kamera: Simon Duggan

Musik: Marco Beltrami

Schnitt: Jeffrey Ford, William Hoy, Richard Learoyd, Armen Minasian

Vorlage: Isaac Asimov

Inhalt

Als sich der Begründer einer Roboter-Schmiede aus dem Hochhaus seiner amerikanischen Firmenzentrale stürzt, muss ein fanatischer Roboter-Skeptiker der Mordkommission gemeinsam mit einer Roboter-Psychologin das Rätsel des vermeintlichen Selbstmordes lösen. Bald deuten für den Polizisten die Indizien auf eine Revolution der Maschinen hin. Visuell attraktiver Science-Fiction-Krimi mit routinierten Actionszenen. Durch die oberflächlichen Handlungskonstrukte vergibt der Film freilich die Chance, eine spannende Utopie über die Bewusstseinskrise einer neuen Roboter-Generation und ihr gefährliches Konfliktpotenzial im Sinne Isaac Asimovs, des Autors der literarischen Vorlage, filmisch überzeugender umzusetzen.


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