Filmlexikon

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Die Stunde der Offiziere

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2004
Produktionsfirma: Cinecentrum (für ZDF/ARTE)
Länge: 105 Minuten
Erstauffuehrung: 19.7.2004 arte

Darsteller: Harald Schrott (Claus von Stauffenberg), Bernhard Schütz (Henning von Tresckow), Klaus J. Behrendt (Rudolf von Gersdorff), Florian Martens (Mertz von Quirnheim)

Produzent: Ulrich Lenze

Regie: Hans-Erich Viet, Guido Knopp

Drehbuch: Hans-Christoph Blumenberg

Musik: Detlef Petersen

Inhalt

In einer Collage aus Archivaufnahmen, Aussagen von Zeitzeugen und nachgestellten Spielszenen werden die Ereignisse des 20. Juli 1944 rekonstruiert, an dem eine Gruppe deutscher Wehrmachtsoffiziere das Attentat auf Hitler durchführte; zugleich werden die Beweggründe und Biografien der Männer rund um Graf von Stauffenberg erhellt. Das flüssig inszenierte Historiendrama verbindet Dokumente und inszenierte Szenen, wobei die ethischen Gesichtspunkte eines Tyrannenmordes erörtert werden und die patriotische Gesinnung der Attentäter in den Mittelpunkt rückt. Zeitzeugen müssen sich eher mit dem Part der Stichwortgeber begnügen, während die erläuternden Archivbilder reizvoll mit den von hervorragenden Darstellern getragenen Spielsequenzen kompiliert werden.


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