Filmlexikon

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Das Bernsteinamulett

Verweistitel: Das Bernstein-Amulett

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2003
Produktionsfirma: Zieglerfilm
Länge: 180 Minuten
Erstauffuehrung: 30.4./1.5.2004 ARD (Zwei Teile)

Darsteller: Muriel Baumeister (Barbara von Ganski), Nadeshda Brennicke (Elisabeth Markwitz), Michael von Au (Alexander Reichenbach), Merab Ninidze (Michael Belajew), Nadja Tiller (Gunhild Reichenbach), Ursela Monn (Nenriette von Ganski), Jaecki Schwarz (Broszigk), Walter Giller (Konstantin Reichenbach), Jürgen Hentsch (Albin von Ganski), Anne-Kathrin Gummich (Martchen), Pierre Besson (Karl-Heinz Luschnat), Eva-Ingeborg Scholz (Gräfin Josefine), Bruno F. Apitz (Herr Wendelin), Eva-Maria Hagen (Barbara Reichenbach mit 68), Günther Schramm (Alexander Reichenbach mit 70), Waléra Kanischtscheff (Piotr)

Produzent: Winka Wulff, Regina Ziegler

Regie: Gabi Kubach

Drehbuch: Sue Schwerin von Krosigk, Wilfried Schwerin von Krosigk

Kamera: Thomas Etzold

Musik: Rainer Oleak

Schnitt: Ute A. Rall

Vorlage: Peter Prange

Inhalt

Am Tag seiner Hochzeit auf einem ostdeutschen Gut im Sommer 1944 schenkt ein Physiker seiner Frau als Liebespfand ein Bernstein-Amulett, ohne zu ahnen, dass er damit den Grundstein für eine dramatische Familiengeschichte legt. Wenig später meldet er sich als Kriegsfreiwilliger an die Ostfront und kommt in russische Kriegsgefangenschaft. In den Wirren der Nachkriegszeit verliebt sich die junge Frau in einen Offizier der Sowjetarmee, während die vernachlässigte Stiefschwester in den neuen Strukturen des kommunistischen Deutschlands ihre Chance sieht. Nach Jahren der Gefangenschaft kehrt der Mann heim. Pralle Familiensaga aus der Endzeit des Zweiten Weltkriegs und den Nachkriegsjahren, die den Figuren so ziemlich jeden möglichen Schicksalsschlag andichtet. Eine betont gefühlvolle, aber höchst konventionelle Geschichte um Liebe, Vertrauen und Loyalität.


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