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Filmlexikon

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Good Bye, Lenin!

Verweistitel: Good Bye Lenin!

Komödie

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2002
Produktionsfirma: X-Filme Creative Pool
Länge: 121 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 13.2.2003/18.9.2003 Video & DVD/20.2.2004 Deluxe
DVD-Anbieter: Einzel-DVD: X Verleih/Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.), Deluxe: X Verleih/Warner (16:9, 1.85:1; DD5.1 dt.)

Darsteller: Daniel Brühl (Alex Kerner), Katrin Saß (Mutter Kerner), Florian Lukas (Denis), Chulpan Khamatova (Lara), Maria Simon (Ariane), Alexander Beyer (Rainer)

Produzent: Stefan Arndt

Regie: Wolfgang Becker

Drehbuch: Bernd Lichtenberg

Kamera: Martin Kukula

Musik: Yann Tiersen

Schnitt: Peter R. Adam

Auszeichnungen

Berlin (2003, AGICOA-Preis (Blauer Engel) für den besten europäischen Film – Wolfgang Becker), Europäischer Filmpreis (2003, Bester Film – Stefan Arndt), Europäischer Filmpreis (2003, Bester Darsteller – Daniel Brühl), Europäischer Filmpreis (2003, Bestes Drehbuch – Bernd Lichtenberg)

Inhalt

In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um fortan ihr schwaches Herz zu schonen, gaukeln ihr der Sohn und seine Schwester vor, dass die DDR noch existiere, was beiden aber zunehmend schwerer fällt. Diese schöne Grundidee führt zu einer tragikomischen Abfolge von Ereignissen, die die DDR trotz aller Makel als verlorene Heimat zeigt. Eine warmherzige melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen, der mitunter etwas die Konsequenz fehlt, was durch plakative Einfälle wettgemacht werden soll.


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