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Filmlexikon

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Die Französische Revolution - Jahre der Hoffnung/Jahre des Zorns

Originaltitel: LA REVOLUTION FRANCAISE

Produktionsland: Frankreich/BR Deutschland/Italien/Kanada
Produktionsjahr: 1989
Produktionsfirma: France 2/Les Films Ariane
Länge: 351 Minuten
Erstauffuehrung: 16./19./23./24.4.2002 ARD (Vier Teile)

Darsteller: Klaus Maria Brandauer (Georges-Jacques Danton), Jane Seymour (Marie Antoinette), François Cluzet (Camille Desmoulins), Jean-François Balmer (Ludwig XVI.), Andrzej Seweryn (Robespierre), Marianne Basler (Gabrielle Danton), Peter Ustinov (Mirabeau), Sam Neill (La Fayette), Claudia Cardinale (Herzogin von Polignac), Vittorio Mezzogiorno (Marat), Jean-François Stévenin

Produzent: Alexandre Mnouchkine, Thomas Schühly

Regie: Robert Enrico, Richard T. Heffron

Drehbuch: David Ambrose

Kamera: Bernard Zitzermann

Musik: Georges Delerue

Schnitt: Martine Barraqué, Peter Hollywood, Patricia Neny

Inhalt

Minutiöse Beschreibung der historischen Entwicklung der Französischen Revolution. Der vierteilige Fernsehfilm beschreibt die vorrevolutionäre Zeit, die Gründung der bürgerlichen Nationalversammlung als verfassungsgebendes Organ, die Versuche, die Monarchie zu retten, die zunehmende Radikalisierung der Massen und schließlich den Terror der Revolution, der sich auch gegen die führenden Köpfe des Aufstandes richtet. Ein opulent gestalteter Bilderbogen, der sich um historische Genauigkeit und Faktentreue bemüht und versucht, die Wortführer der Revolution auch als Privatpersonen transparent zu machen. Das ehrgeizige Projekt mit überaus prominenter Stammbesetzung wird in den einzelnen Episoden durch Gastauftritte hochkarätiger europäischer Film- und Fernsehschauspieler verstärkt.


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