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Filmlexikon

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Die Stille nach dem Schuss

Drama

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2000
Produktionsfirma: Babelsberg Film Prod./Mitteldeutscher Filmkontor/MDR/arte
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 14.9.2000/17.4.2001 Video & DVD
DVD-Anbieter: Kinowelt (16:9, 1.85:1, DS dt.)

Darsteller: Bibiana Beglau (Rita), Martin Wuttke (Hull), Nadja Uhl (Tatjana), Harald Schrott (Andi), Alexander Beyer (Jochen), Jenny Schily (Friederike), Mario Irrek (Klatte)

Produzent: Arthur Hofer, Emmo Lempert

Regie: Volker Schlöndorff

Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Volker Schlöndorff

Kamera: Andreas Höfer

Schnitt: Peter Przygodda

Auszeichnungen

Berlin (2000, Beste Darstellerin – Bibiana Beglau), Berlin (2000, Beste Darstellerin – Nadja Uhl), Berlin (2000, Großer Preis der Europäischen Film- und Fernsehakademie (Blauer Engel) – Volker Schlöndorff)

Inhalt

Eine RAF-Terroristin, die in der DDR untertauchte, um dort ein bürgerliches Leben im real existierenden Sozialismus zu führen, wird nach dem Fall der Mauer enttarnt und bei ihrem letzten Fluchtversuch in den Westen von Grenzsoldaten der DDR erschossen. Ein überzeugender Versuch deutsch-deutscher Geschichtsaufarbeitung. Durch die Zusammenarbeit des DDR-kundigen Autors mit dem auch filmisch der 68er-Generation verbundenen Regisseur entstand ein pointierter Film von einer im deutschen Nachkriegsfilm selten erlebten Authentizität. Vor allem besticht das berührende Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen, das die Grenzen von Fiktion und Realität aufhebt.


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