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Filmlexikon

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Die süße Kunst des Müßiggangs

Originaltitel: DOLCE FAR NIENTE

Produktionsland: Frankreich/Italien
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: Macht
Länge: 103 Minuten
Erstauffuehrung: 9.2.2003 ZDF

Darsteller: François Cluzet (Henri Beyle/Stendhal), Isabella Ferrari (Joséphina), Margherita Buy (Comtesse Gabriella Nencini), Giancarlo Giannini (Graf Nencini), Pierfrancesco Favino (Rossini)

Produzent: Antoine de Clemont-Tonnerre, Rosanna Seregni

Regie: Nae Caranfil

Drehbuch: Nae Caranfil

Kamera: Christian Comeaga

Musik: Nicola Piovani

Schnitt: Maryline Monthieux

Vorlage: Frédéric Vitoux

Inhalt

Italien zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Bei seinen Streifzügen durch Italien strandet der Franzose Henri Beyle - der spätere Dichter Stendhal - in einem kleinen Ort und findet Unterkunft bei einem Grafen. Unversehens wird er in die Kabalen im Schloss verstrickt. Während sich seine Begleiterin, die er selbst begehrt, nur noch für den Grafen interessiert, entwickelt sich zwischen der Gräfin und dem Komponisten Rossini, der ebenfalls Gast ist, ein inniges Verhältnis. Als der Graf in die Berge verschwindet, um sich mit Aufständischen zu treffen, die gegen die österreichischen Besatzer rebellieren, bricht das Beziehungsgefüge auseinander. Üppig ausgestattetes historisches Sittengemälde, das eine Zeit des (politischen) Umbruchs beschreibt und die Demontage moralischer Werte vor Augen führt.


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