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Filmlexikon

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Sonnenallee

Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 1999
Produktionsfirma: Boje Buck Prod./Ö-Film/SAT1
Länge: 94 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 7.10.1999/21.9.2000 Video/2.10.2000 DVD/12.1.2012 DVD (Langfassung)
DVD-Anbieter: Highlight (16:9, 1.78:1, DS dt.)

Darsteller: Alexander Scheer (Micha), Alexander Beyer (Mario), Katharina Thalbach (Mutter), Henry Hübchen (Vater), Detlev Buck (ABV), Ignaz Kirchner (Heinz), Margit Carstensen (Direktorin), Christine Harbort (Gemüsefrau Raschke)

Produzent: Claus Boje, Detlev Buck

Regie: Leander Haußmann

Drehbuch: Leander Haußmann, Detlev Buck

Kamera: Peter-Joachim Krause

Musik: Stephen Keusch, Paul Lemp, Einstürzende Neubauten

Schnitt: Sandy Saffeels

Vorlage: Thomas Brussig

Inhalt

Komödie zum zehnjährigen Jubiläum des Mauerfalls, angesiedelt in einem unmittelbar am Todesstreifen gelegenen Ostberliner Wohngebiet. Die authentische Ausgangssituation wurde zum gemeingültigen DDR-Mikrokosmos erweitert, in dem sich möglichst viele typische Verhaltensweisen und Situationen ansiedeln lassen. Doch der Film wird seinem Gegenstand weder ästhetisch noch inhaltlich gerecht: Abgegriffene Gags, die oft auf Schadenfreude basieren, sowie vorrangig auf oberflächliche Wiedererkennungseffekte hin angelegte Anekdoten machen ihn zum unzusammenhängenden Nummernprogramm. Hinzu kommt eine fahrlässige politische Unbekümmertheit.


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