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Filmlexikon

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Ende August, Anfang September

Originaltitel: FIN AOUT, DEBUT SEPTEMBRE, Verweistitel: Das Ende der Unschuld (1998)

Produktionsland: Frankreich
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: Dacia/Cinéa/Canal +/Centre National de la Cinématographie/Soficas Sofinergie/Sofigram
Länge: 111 Minuten
FSK: ab 6; f
Erstauffuehrung: 7.10.1999

Darsteller: Mathieu Amalric (Gabriel), Virginie Ledoyen (Anne), François Cluzet (Adrien), Jeanne Balibar (Jenny), Alex Descas (Jérémie)

Produzent: Georges Benayoun, Philippe Carcassonne

Regie: Olivier Assayas

Drehbuch: Olivier Assayas

Kamera: Denis Lenoir

Musik: Ali Farka Touré

Schnitt: Luc Barnier

Inhalt

Der Alltag einer kleinen Gruppe von etwa 40-jährigen Intellektuellen, die vorwiegend mit sich selbst beschäftigt sind und privat wie beruflich noch immer ihren Platz im Leben suchen. Das ironische, schmerzliche und nachdenkliche Selbstbild einer Generation wird als eine Art dokumentarisches Tagebuch ausgebreitet, wobei die hektisch bewegte Kamera immer dann zur Ruhe kommt, wenn der Film die Geschichte eines todkranken Freundes erzählt. Das Bewusstsein der Endlichkeit jeden Lebens zwingt, zumindest vorübergehend, zur Besinnung. Ein dialogreicher philosophischer Film, der die Unruhe und Suche der differenziert konturierten Personen in eine stilistisch adäquate Form gießt. (O.m.d.U.)


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