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Filmlexikon

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Matrix

Originaltitel: THE MATRIX

Aus der Serie Matrix: Matrix (1999), Matrix Revolutions (2003), The Animatrix (2003), Matrix Reloaded (2003)

Science-Fiction-Film

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1999
Produktionsfirma: Warner Bros.
Länge: 136 Minuten
FSK: ab 16; f
Erstauffuehrung: 17.6.1999/2.12.1999 Video/24.11.1999 DVD/7.12.2004 (DVD-Box: Ultimate Collection)
DVD-Anbieter: Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.), USA Import: Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl.)

Darsteller: Keanu Reeves (Thomas Anderson/Neo), Laurence Fishburne (Morpheus), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Gloria Foster (Oracle), Joe Pantoliano (Cypher), Marcus Chong (Tank), Paul Goddard (Brown)

Produzent: Joel Silver, Dan Crachiolo

Regie: Larry Wachowski, Andy Wachowski

Drehbuch: Larry Wachowski, Andy Wachowski

Kamera: Bill Pope

Musik: Don Davis

Schnitt: Zach Staenberg

Effekt: John Gaeta, John Gaeta, Janek Sirrs, Janek Sirrs, Steve Courtley, Steve Courtley, Jon Thum, Jon Thum

Auszeichnungen

Oscar (2000, Bester Schnitt – Zach Staenberg), Oscar (2000, Beste Spezialeffekte – John Gaeta), Oscar (2000, Beste Spezialeffekte – Janek Sirrs), Oscar (2000, Beste Spezialeffekte – Steve Courtley), Oscar (2000, Beste Spezialeffekte – Jon Thum), Oscar (2000, Beste Toneffekte), Oscar (2000, Bester Ton), Oscar (2000, Bester Ton – Janek Sirrs), Oscar (2000, Bester Ton – Steve Courtley), Oscar (2000, Bester Ton)

Inhalt

Ein Computerprogrammierer erfährt, dass die Welt nur ein Computerprogramm ist. In Wahrheit werden die Menschen in gigantischen Plantagen gezüchtet, um intelligente Maschinen, die die postapokalyptische Erde beherrschen, als Energiequelle zu dienen. Auf den Programmierer setzt eine Gruppe von "Überlebenden" ihre ganze Hoffnung zur Erlösung der Menschheit. Aufwändig gestalteter Science-Fiction-Film, der das aktuelle Misstrauen gegenüber der sichtbaren Welt und insbesondere der neuen Computertechniken artikuliert, wobei er sich zahlreicher mythologischer und religiöser Anspielungen bedient. Das fast ohne Farben und in kahlen Räumen inszenierte Endzeitdrama setzt zugleich auf perfekte Kampfszenen, in denen das traditionelle Kung-Fu-Kino mit den Möglichkeiten der Digitaltechnik effektvoll übersteigert wird.


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