Service/Hilfe
Bestell-Hotline 0341-21 339 339
(Mo–Mi 9–13, Do–Fr 13–17 Uhr)

Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Mifune - Dogma III

Originaltitel: MIFUNE SIDSTE SANG

Aus der Serie Dogma '95: Das Fest (1997), Idioten (1998), Mifune - Dogma III (1998/99), Lovers (Dogma #5) (1999), Usfahrt - Joy Ride (2000), Italienisch für Anfänger (2000), Kira (2001), Ein richtiger Mensch (2001), Open Hearts (2002)

Produktionsland: Dänemark
Produktionsjahr: 1998/99
Produktionsfirma: Nimbus Film/Zentropa Entertainments/DRTV/SNT Drama
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 27.5.1999/4.7.2000 Video/4.7.2000 DVD
DVD-Anbieter: Concorde (1.85:1, Mono dt.)

Darsteller: Anders W. Berthelsen (Kresten), Iben Hjejle (Liva), Jesper Asholt (Rud), Sofie Gråbøl (Claire), Emil Tarding (Bjarke), Anders Hove (Gerner), Paprika Steen (Pernille)

Produzent: Birgitte Hald, Morten Kaufmann

Regie: Søren Kragh-Jacobsen

Drehbuch: Søren Kragh-Jacobsen, Anders Thomas Jensen

Kamera: Anthony Dod Mantle

Schnitt: Valdís Óskarsdóttir

Auszeichnungen

Berlin (1999, Großer Preis der Jury (Silberner Bär) – Søren Kragh-Jacobsen)

Inhalt

Ein junger Karrierist erfährt am Morgen nach der Hochzeitsnacht vom Tod seines Vaters, den er der Braut verheimlicht hat. Er reist aufs Land, um sein Erbe, einen verfallenen Bauernhof, anzutreten. Auch sein geistig behinderter Bruder braucht Hilfe. Die kleine Gemeinschaft wird durch eine junge Ex-Prostituierte und deren frechen Bruder ergänzt, die ebenfalls aus dem Gefängnis ihrer Geheimnisse ausbrechen wollen. Der dritte Dogma"-Film erzählt eine leichthändig mit viel Situations- und Wortwitz inszenierte märchenhafte Geschichte und beschreibt Missverständnisse und Irrwege auf dem Weg zu einem von Lügen und Tabus befreiten Leben. Ein vergnüglicher Film, der inhaltlich an Ingmar Bergmans melancholische Komödien der 50er Jahre erinnert. (Frühere "Dogma"-Filme: "Die Idioten", "Das Fest")"


WEITERLESEN. (Ausführliche Kritik, Bilder oder Trailer auf www.filmdienst.de)