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Filmlexikon

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Hinter dem Horizont

Originaltitel: WHAT DREAMS MAY COME, Verweistitel: Hinter dem Horizont - Das Ende ist nur der Anfang

Literaturverfilmung

Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: Interscope Communications/Metafilmics/Polygram
Länge: 106 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 26.11.1998/20.5.1999 Video

Darsteller: Robin Williams (Chris Nielsen), Cuba Gooding jr. (Albert), Annabella Sciorra (Annie Nielsen), Max von Sydow (Spurenleser), Jessica Brooks Grant, Joshua Paddock (Ian Nielsen), Rosalind Chao (Leona)

Produzent: Stephen Simon, Barnet Bain

Regie: Vincent Ward

Drehbuch: Ronald Bass

Kamera: Eduardo Serra

Musik: Michael Kamen

Schnitt: David Brenner, Maysie Hoy

Vorlage: Richard Matheson

Auszeichnungen

Oscar (1999, Beste Spezialeffekte), Oscar (1999, Beste Spezialeffekte), Oscar (1999, Beste Spezialeffekte), Oscar (1999, Beste Spezialeffekte)

Inhalt

Ein Kinderarzt stirbt bei einem Unfall und findet sich in einem Himmel wieder, der aus seinen eigenen Vorstellungen erwächst. Als sich seine verzweifelte Frau das Leben nimmt und in die Hölle kommt, macht er sich auf den Weg, um sie zu befreien. Ein farblich außergewöhnlich brillanter Film, der die Kunst digitaler Spezialeffekte in den Dienst einer bilderstarken Jenseitsgeschichte stellt; Paradies wie Unterwelt werden dabei an Hand bedeutender Kunstwerke gestaltet. Die zeitgenössische Vision eines solipsistisch verengten Barock"-Paradieses leidet an dramaturgischen Schwächen, worüber auch die stupende Kompilation an Architektur und Malerei nicht hinwegtäuschen kann. Nachdenklich stimmt das Fehlen eines jeden reflektierten Bezuges auf menschliche Existenzerfahrung, worin sich neue mythologisierende Sehnsüchte manifestieren."


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