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Filmlexikon

Das größte Filmlexikon der Welt: Mindestens 54.000 Filme mit Inhaltsangabe, 10.000 Einträge mit Filmkritiken, „verfasst von der Creme der deutschen Filmkritik und Filmpublizistik“ (SFB) Mit allen Daten zu mindestens 199.000 Regisseur/inn/en, Hauptdarsteller/inne/n, Schauspieler/inne/n, zu Verleih, Produktion, Laufzeit u.a. (Weitere Filmkritiken, Besprechungen der aktuellen Kinostarts und Tipps aus TV & Mediatheken, DVD & Blu-RAY, VOD und Streaming auf www.filmdienst.de, dem Portal für Kino und Filmkultur.)

Der letzte Tanz (1998)

Originaltitel: THE LAST DANCE, Verweistitel: 2000 vu par...

Aus der Serie 2000 vu par...: Winterliebe (1997), Das Frankfurter Kreuz (1997), Freiwillig verbannt (1997), Das Buch des Lebens (1998), Das Leben auf Erden (1998), Die Mauer (1998) (1998), Die erste Nacht meines Lebens (1998), Mitternacht (1998) (1998), Last Night (1998), Der letzte Tanz (1998) (1998)

Produktionsland: Taiwan/Frankreich
Produktionsjahr: 1998
Produktionsfirma: La Sept Arte/Haut & Court/Arc Light Films/China Television/Central Motion Picture Corporation
Länge: 67 Minuten
Erstauffuehrung: 25.12.1998 arte

Darsteller: Yang Kuei-Mei (Frau von unten), Lee Kang-sheng (Mann von oben), Miao Tien (ein Kaufmann), Tong Hsiang-Chu (der Klempner), Lin Hui-Chin (ein Nachbar)

Produzent: Peggy Chiao, Carole Scotta, Caroline Benjo

Regie: Tsai Ming-liang

Drehbuch: Yang Ping-Ying, Tsai Ming-liang

Kamera: Liao Peng-jung

Musik: Hsiao Ju-Kuan

Schnitt: Hsiao Ju-Kuan

Inhalt

Eine Woche vor der Jahrtausendwende ist in Taiwan eine Seuche ausgebrochen, die betroffenen Gebiete müssen evakuiert werden. In einem dieser Häuser lebt ein Mann, in dessen Wohnung der Klempner ein Loch hinterlassen hat, durch das er die Frau unter ihm beobachten kann. Beide träumen auf ihre Weise von einem Zusammentreffen. Ein düsterer, verstörender Film, der zwischendurch immer wieder durch bonbonfarbene Revue- und Schlagerszenen aufgehellt wird, die Lebensfreude, Zukunft und Hoffnung beschwören, doch nicht mehr sind als Wunschdenken am Vorabend der Katastrophe und Rückbesinnung auf vermeintlich glücklichere Tage. (Teil des Millennium-Zyklus 2000 vu par..."; in der Schweiz war eine 93minütige Kinofassung des Films zu sehen.)"


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