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Filmlexikon

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Die Ewigkeit und ein Tag

Originaltitel: MIA EONIOTITA KE MIA MERA

Drama

Produktionsland: Griechenland/Frankreich/Italien/Deutschland
Produktionsjahr: 1997
Produktionsfirma: Theo Angelopoulos Prod./Greek Film Centre/Greek Television (ET 1)/Paradis Films/Intermedias/La Sept Cinéma/Le Studio Canal +/Eurimages/Instituto Luce/WDR
Länge: 133 Minuten
FSK: ab 12; f
Erstauffuehrung: 21.1.1999/12.10.2007 DVD/4.4.2008 DVD (Premium)
DVD-Anbieter: Kinowelt (16:9, 1.66:1, DD2.0 gri./dt.)

Darsteller: Bruno Ganz (Alexander), Isabelle Renauld (Anna), Achileas Skevis (das Kind), Despina Bebedeli (Alexanders Mutter), Iris Hatziantoniou (Alexanders Tochter), Fabrizio Bentivoglio (der Dichter), Vassilis Seimenis (Schwiegersohn), Helene Gerasimidou (Ouranie)

Produzent: Phoebe Economopoulos

Regie: Theo Angelopoulos

Drehbuch: Theo Angelopoulos

Kamera: Giorgos Arvanitis, Andreas Sinanos

Musik: Eleni Karaindrou

Schnitt: Giannis Tsitsopoulos

Auszeichnungen

Cannes (1998, Goldene Palme)

Inhalt

Ein vereinsamter griechischer Dichter, der nur noch kurze Zeit zu leben hat, versucht, die letzten Angelegenheiten zu ordnen. Während in seiner Erinnerung Stationen seines Lebens Gestalt annehmen, lernt er einen kleinen albanischen Flüchtlingsjungen kennen, der wie er selbst unbeheimatet in einer fremden Welt lebt. Beide übernehmen Verantwortung füreinander und überwinden ihre (Lebens-)Angst. Ein in langen, extrem ruhigen Einstellungen virtuos komponierter Film über den Verlust der (inneren) Heimat, der verschiedene Zeit- und Erzählebenen miteinander verbindet und eine Welt schafft, in der Vergangenheit und Gegenwart gleichberechtigt nebeneinander stehen. (Kinotipp der katholischen Filmkritik)


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